Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
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Pressemeldungen

Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V. Ein Klick auf die Überschrift zeigt die gesamte Meldung an. Über das Drucker-Symbol in der Meldung können Sie den Text unformatiert in einem neuen Fenster öffnen.

06.05.2017: Gründerstammtisch Kaufbeuren/Ostallgäu

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Gründerkreation – Innovativ und kooperativ

Herzliche Einladung zum Gründerstammtisch Kaufbeuren/Ostallgäu

Kempten (AG, 24. April 2017) – Ein stetiger Drang Neues zu entdecken, Träume wahr werden zu lassen, mit Materialien zu spielen. All das leben kreative Gründer täglich aus. Der Gründerstammtisch am 18. Mai in der Erlebnisausstellung in Neugablonz bietet die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen von kreativen Ideen zu werfen.

Auf der Bühne Die Trüffelfee, faszinierende Schokoladenkreationen aus Kaufbeuren: Frau Fernandez gründete ihre Chocolaterie „Die Trüffelfee“ 2014 in Kaufbeuren. In ihrer Eigenherstellung entstehen vorzügliche, handgefertigte Bio Trüffel- und Schokoladenkreationen. Grundsätzlich legt Frau Fernandez viel Wert auf Bio- und vegane Produkte. Diese bezieht sie von Fairtradelieferanten und gehört zudem zu den Fairtrade Partnern der Stadt Kaufbeueren.

Passend zur Lokation „Anne Menzel Schmuck“: Seit August 2013 stellt die Gründerin Frau Menzel ihre handgefertigten Kunstwerke her. In Ihrem Atelier entstehen faszinierende und individuelle Schmuckunikate aus Glas und Keramik. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der reinen Handwerkskunst.

Nach den authentischen Gründergeschichten werden zudem attraktive Gründerkooperationen und Unterstützer wie die Gablonzer Industrie, der Existenzgründerladen aus Kaufbeuren, die Allgäuer Gründerbühne und das Digitale Gründerzentrum vorgestellt. Im Anschluss klingt der Abend bei einer Schokoladenverkostung der „Trüffelfee“ und einem Blick hinter die Kulissen von Anne Menzel aus.

Der Gründerstammtisch Kaufbeuren/Ostallgäu findet am Donnerstag, 18. Mai 2017 um 19 Uhr in der Erlebnisausstellung Gablonzer Industrie, Neue Zeile 11, 54300 Kaufbeuren-Neugablonz statt. Initiatoren sind die Allgäu GmbH, die Stadt Kaufbeuren und der Landkreis Ostallgäu. Anmeldung ist erforderlich unter gruenderstammtisch@allgaeu.de oder unter 0831/57537-16 bei Sabine Berthele, Allgäu GmbH. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, der Eintritt ist frei.

Der Gründerstammtisch bietet regelmäßig Plattform zum Austausch, Information und Netzwerken und ist von Gründern für Gründer organisiert. Startups berichten auf Augenhöhe von ihren Erfahrungen und geben ihnen spannende Impulse mit! Kommen Sie vorbei!

Alle Termine der Gründerstammtische Allgäu unter
http://standort.allgaeu.de/gruenderstammtisch-1


10.04.2017: Sonderschau SOMMERLICHT

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Sonderschau vom 10. April bis 6. Oktober 2017
SOMMERLICHT
Schmuck und mehr

Passend zur warmen Jahreszeit zeigt die Erlebnisausstellung die neue Sonderschau. SOMMERLICHT bietet eine große Auswahl verschiedener Schmuckdesigns, die den Sommer leicht und licht strahlen lassen. Schönes in sommerlichen Farben mit herrlichen Schmucksteinen und mit großem handwerklichem Aufwand hergestellt. Zu jedem Outfit gibt es ein passendes Schmuck-Hightlight aus den Werkstätten der Gablonzer Industrie. Das ist Schmuckdesign, das man sich leisten sollte. Mehr brauchen Sie nicht, um im Licht des Sommers zu glänzen.

Modeschmuck erleben

Dauerhaft präsentiert die Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie vor allem Modeschmuck in vielen Farben und Stilrichtungen. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft, den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen eine Tasse Kaffee in gemütlicher Atmosphäre. Dabei sind sie von originalen Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Für Besuchergruppen gibt es ein erweitertes Angebot. Bitte melden Sie ihren Gruppenbesuch in jedem Fall im Voraus an und vereinbaren Sie einen individuellen Termin.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


19.10.2016: Sonderschau SCHMUCK TRIFFT NATUR

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Sonderschau vom 19.10.2016 bis 10.03.2017
SCHMUCK TRIFFT NATUR
Schmuck und mehr

Die Erlebnisausstellung präsentiert in der neuen Sonderschau handgearbeiteten Schmuck aus den Werkstätten der Gablonzer Industrie auf Holz und anderen Naturelementen. Daraus ergeben sich sowohl wunderbare Harmonien als auch interessante Spannungsfelder. Im Alltag ergänzt Schmuck die Natürlichkeit des Menschen: Schmuck ist Ausdruck von Individualität und Lebensart. Mit diesem Zusammenhang spielt die Sonderschau und macht Lust auf den herrlichen Schmuck. Lassen Sie sich verführen!

Modeschmuck erleben

Dauerhaft präsentiert die Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie vor allem Modeschmuck in vielen Farben und Stilrichtungen. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft, den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen eine Tasse Kaffee in gemütlicher Atmosphäre. Dabei sind sie von originalen Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei!
Für Besuchergruppen gibt es ein erweitertes Angebot. Bitte melden Sie ihren Gruppenbesuch in jedem Fall im Voraus an und vereinbaren Sie einen individuellen Termin.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


30.06.2016: Gablonzer Industrie aktuell

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Auszug aus der Rede "Gablonzer Industrie aktuell"
in der Generalversammlung des Bundesverbands der Gablonzer Industrie am 29.Juni 2016,
von Thomas Hübner, Vorstandsvorsitzender:

"Zunächst möchte ich einige allgemeine Überlegungen zur Gablonzer Industrie anstellen: Alle Mitglieder zusammen stellen nach wie vor über 1.300 Arbeitsplätze, davon mehr als die Hälfte im Stadtgebiet Kaufbeuren. Hinzu kommen noch etwa 400 Heimarbeiter, die ebenfalls in der Gablonzer Industrie beschäftigt werden. An diesen Zahlen sehen Sie, dass wir nach wie vor einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren des Allgäu sind. Sie wissen selber, dass diese Zahlen uns nicht in den Schoss fallen. Wir müssen alle jeden Tage einen guten Job machen, um im Wettbewerb zu bestehen.

Dazu leistet der Bundesverband auch seinen Beitrag. Damit meine ich nicht nur Öffentlichkeitsarbeit, Rechtsauskünfte und Anfragevermittlung, Fachinformationen und Schulungen. Der Bundesverband leistet zum Beispiel auch Unterstützung mit seinem Tarifwesen, das für Sie entwickelt wird. Unser Tarifwesen lässt gestalterische Spielräume für unternehmensspezifische Gestaltungen, weil unsere Industrie in sich zu heterogen ist. Die Anforderungen lassen sich nicht vereinheitlichen.

Die Freiheiten sind ein wichtiger Beitrag des Bundesverbands, unsere Industrie, trotz ihrer arbeitsintensiven Produktionsabläufe, konkurrenzfähig zu halten. Und zwar sowohl im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter als auch im Wettbewerb der Warenmärkte. Tagtäglich konkurrieren wir hier in der Region mit anderen Arbeitgebern. Und deshalb müssen und wollen wir attraktive Arbeitsbedingungen bieten. Enge Mitarbeiterbindung, lange Beschäftigungsverhältnisse, offener Umgang in den Betrieben, Weiterqualifizierungen, angemessene Entgelte - oder auch mal etwas ganz anderes: Die konkreten Antworten sehen in jedem Betrieb anders aus. Ich bin der Überzeugung, dass die Gablonzer Industrie ein attraktiver Arbeitgeber ist. Das sehen wir übrigens nicht alleine so. Diese Sicht haben auch die Gewerkschafts- und Arbeitnehmervertreter bestätigt.

Dann möchte ich nun Ihre Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche Entwicklung der Gablonzer Industrie im letzten Jahr lenken. Das Ergebnis unserer Betriebserhebung ist eindeutig positiv. Die Auswertung der zurückgeschickten Erhebungskarten ergab einen Anstieg des Gesamtumsatzes um + 9,1 %! Damit klettert der Gesamtumsatz statistisch wieder auf fast 253 Mio. Euro. Ich bin davon überzeugt, dass das ein sehr gutes Ergebnis ist und wir das als Bestätigung unseres Einsatzes als Unternehmer werten dürfen.

Bei genauerer Betrachtung ergibt sich ein unerwartetes Bild: Die beiden Hauptgeschäftsfelder haben sich wieder eindeutig positiv entwickelt. Das Geschäftsfeld Technik hat nach unserer Auswertung eine gute Entwicklung erlebt und sich um 9,3 % verbessert. Genauso konnte das Geschäftsfeld Schmuck ebenfalls ein klares Umsatzplus von immerhin 7,6 % verzeichnen.

Das Ergebnis hat uns überrascht, weil wir eine andere Wahrnehmung hatten: Schwierige Auftragslage, Neuausrichtung der Marktplätze, Umsatzrückgang und hohe Belastungen nicht zuletzt durch REACH, Produktsicherheitsgesetz u.a. Vor diesem Hintergrund sehen wir in dem guten Ergebnis noch keine Trendwende für den Schmucksektor.

Viel mehr befinden sich die Schmuckerzeuger der Gablonzer Industrie seit Jahren unter einem enormen Wettbewerbsdruck. Die jährlichen Betriebserhebungen des Bundesverbands zeigen deutlich, dass sich das Geschäftsfeld Modeschmuck seit vielen Jahren unterdurchschnittlich entwickelt. Diese Entwicklung konnte - bezogen auf die Gesamtindustrie - durch gute Jahresergebnisse in den technischen Geschäftsfeldern ausgeglichen werden. Diese Grafik zeigt die Umsatzentwicklung im Geschäftsfeld Schmuck seit 2005. Legt man der Betrachtung den Umsatz des Jahres 2005 als Ausgangswert zugrunde, dann entspricht der Umsatz im Jahr 2016 nur noch 66 Prozent des Wertes von 2005.

Nach wie vor wird Modeschmuck in Handarbeit hergestellt. Im Vergleich mit anderen Produkten ist deshalb der Anteil der Lohnkosten an den Stückkosten überdurchschnittliche hoch. Aus diesem Grund beeinflusst das Entgeltniveau unmittelbar die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Schmuckerzeuger auf allen internationalen Märkten. Umsatzsatzrückgänge bedingen weniger verarbeitetes Material und geringe Abnahmemengen führen zu höheren Materialpreisen. Diese Wechselwirkung verstärkt den negativen Trend und belastet die wirtschaftliche Situation der Unternehmen nachhaltig.

Auch ein weiterer Aspekt macht uns nachdenklich: Von den Schmuck erzeugenden Unternehmen wurden in den letzten Jahren einige geschlossen. Die Gründe waren durchaus verschieden, aber das Ergebnis bleibt gleich. Allerdings gibt es in jüngerer Zeit auch Beispiele für erfolgreiche Unternehmensübergaben und Unternehmensneugründungen. Oft sind neue Unternehmen zunächst sehr kleine Betriebe mit einer kunsthandwerklichen Ausrichtung. Dennoch freuen wir uns über den „Nachwuchs“ und wünschen allen nicht nur Können und Ausdauer sondern auch das notwendige Quäntchen Glück, das zum Erfolg auch dazu gehört.

Abschließend möchte ich - wie jedes Jahr - darauf hinweisen, dass diese Auswertung nichts über die Ertragssituation eines Unternehmens aussagt. Umsatzzuwächse helfen zwar, die neuen Herausforderungen zu meistern und notwendige Investitionen zu finanzieren. Aber Gewinne lassen sich daraus nicht automatisch ableiten. Außerdem ist eine Vergleichbarkeit der Unternehmen sehr schwierig. Meine Aussagen stellen eine allgemeine Einschätzung der aktuellen Situation dar. Die Trends ergeben sich nach Auswertung der von den Mitgliedern zur Verfügung gestellten Daten. Rückschlüsse auf die konkrete geschäftliche Situation einzelner Unternehmen abzuleiten, ist deshalb nicht möglich.

Damit schließe ich nun den Tagesordnungspunkt 3, Geschäftsbericht und Gablonzer Industrie aktuell. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!"


23.03.2016: Erlebnistage Neugablonz 2016 mit Szenetreffen rund um das Thema Glas und Schmuck

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Samstag, 9. April 2016 und Sonntag, 10. April 2016, 10 bis 17 Uhr

70 Jahre Schmuck
Im Jahr 2016 haben sowohl die Gablonzer Industrie als auch der Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz ein großes Jubiläum. Zwei Tage lang werden deshalb die Erlebnistage gefeiert. Dabei präsentiert sich der Ort als attraktives Ausflugsziel mit einer ganz besonderen Geschichte und als lebendiger Wirtschaftsstandort mit einer einzigartigen Industrie. Zahlreiche Einrichtungen öffnen die Türen und gewähren einen Blick hinter die Kulissen. Besucher erleben die faszinierende Welt von Glas und Schmuck. Ein kostenloser Pendelbus bringt die Gäste von einem Veranstaltungsort zum nächsten. Dazu verkehrt an beiden Tagen ein moderner Niederflurbus etwa zweimal pro Stunde zwischen den Stationen.

Besonderes aus Glas
Die Erlebnistage bieten Außergewöhnliches rund um das Thema Glas und Schmuck. In mehrtägiger Vorbereitung wird im Außenbereich der Firma Schäfer Glas GmbH ein Glasschmelzofen aus Schamottsteinen aufgebaut. Dieser wird dann am Samstagmorgen mit Buchenholz befeuert. Im Ofen befinden sich zwei kleine Schmelztiegel in denen Glasreste, Scherben etc. bei einer Temperatur von ca. 1200 Grad zum Schmelzen gebracht werden. Gegen Nachmittag wird dann das heiße Glas mit einer Glasmacherpfeife aus den Schmelztiegeln entnommen, um daraus kleine Schalen, Vasen etc. herzustellen.
Als besondere Attraktion stellen die beiden Glaskünstler Daphne Kerber und Harry Zengeler auf dem Glas- und Schmuckmarkt im Gablonzer Haus außergewöhnliche und sehr unterschiedliche Kunstobjekte aus Glas aus. Sie zeigen die Wandlungsfähigkeit und Wirkungsvielfalt dieses faszinierenden Werkstoffs, der Licht fängt und Atmosphäre schafft.

Vorträge und Workshops
Begleitet werden die Erlebnistage von Workshops und Vorträgen für die Glas- und Schmuckszene. Die Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck setzt die Vortragsreihe „Werkstattgespräche“ fort. Im Frühjahr 2016 sprechen ehemalige Schülerinnen und Schüler an zwei Terminen über ihren Werdegang als Künstler und ihre Arbeitsweisen. Daneben geben sie Einblicke in die notwendigen Strategien, um im Kunsthandwerk erfolgreich bestehen zu können.
Ansprechende Produktfotos sind in der Werbung von enormer Bedeutung. Im Workshop Produktfotografie werden Ihnen Möglichkeiten gezeigt, wie Sie mit eigenen Mitteln gute Produktfotos erstellen können. Teilnehmer dürfen gerne ihre eigene Kamera einsetzen.

Szenetreffen in Neugablonz - Glas und Schmuck in Handwerk, Industrie und Kunst
Im Rahmen der Erlebnistage findet am Samstag, 9. April 2016, 19:00 Uhr, im Haus der Gablonzer Industrie ein Treffen mit dem international angesehenen Künstler und Glasspezialisten Detlef Tanz statt. Nach einem Grußwort des Kaufbeurer Oberbürgermeisters Stefan Bosse hält Detlef Tanz einen Impulsvortrag zum Werkstoff Glas und seinen Anwendungsmöglichkeiten. Anschließend besteht die Möglichkeit zum fachlichen Austauschen zwischen den Teilnehmern.

Anmeldung erbeten
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme am Szenetreffen, Workshops und Vorträgen an. Ein Anmeldeformular und das vollständige Programm zu den Erlebnistagen finden auf der Internetseite der Erlebnistage:
www.erlebnistage-neugablonz.de

Wir freuen uns, Sie auf den Erlebnistagen begrüßen zu dürfen!


21.03.2016: Sonderschau MEISTERSTÜCKE

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Sonderschau, 21. März – 7. Oktober 2016
Sonderschau MEISTERSTÜCKE
Schmuck und mehr

Als Meisterstücke werden ganz besondere Schmuckstücke bezeichnet. Damit ist anspruchsvoller Schmuck gemeint, der beispielsweise zum Abschluss der Gesellenausbildung oder der Meisterschule geschaffen wird. Meisterstücke sind aber auch außergewöhnliche Einzelstücke, die für ihren Schöpfer eine besondere Herausforderung waren. Dieser Schmuck erfüllt höchste handwerkliche und ästhetische Anprüche.
Anlässlich des 70. Geburtstags des Stadtteils Neugablonz bietet die Sonderschau anhand ausgewählter MEISTERSTÜCKE einen Rückblick auf sieben Jahrzehnte Gablonzer Industrie im Allgäu. Außerdem zeigt die Sonderschau variantenreichen und hochwertigen aktuellen Schmuck aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie.

Modeschmuck erleben

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck der Gablonzer Industrie in den in vielen Farben und Stilrichtungen präsentiert. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft, den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee. Dabei sind sie von originalen Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei! Gruppen erhalten eine kurze Einführung zur Gablonzer Industrie und der einzigartigen Geschichte des Stadtteiles Neugablonz und können Handwerksvorführungen vereinbaren. Bitte melden Sie ihren Gruppenbesuch in jedem Fall im Voraus an und vereinbaren Sie einen individuellen Termin.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


21.12.2015: Erlebnistage Neugablonz im April 2016 – 70 Jahre Neugablonzer Schmuck

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Ein Stadtteil und seine Industrie feiern Geburtstag

Kaufbeuren, im Dezember 2015 - Der Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz feiert im Jahr 2016 seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Grund begeht die Gablonzer Industrie am Samstag, 9. und Sonntag, 10. April zwei Erlebnistage. Zahlreiche Aktivitäten sind im Rahmen der Feierlichkeiten geplant, um den Kultur- und Wirtschaftsstandort Neugablonz zu zeigen. Neugablonz wurde 1946 von Heimatvertriebenen aus dem heute tschechischen Isergebirge gegründet. Die Menschen brachten von dort eine ganze Industrie mit, die sie im Allgäu wieder aufbauten. Noch immer exportiert die Gablonzer Industrie Modeschmuck in die ganze Welt, aber viele Unternehmen sind längst Spezialisten für komplexe technische Zulieferkomponenten und Präzisionsteile.

Offene Werkstätten und Handwerksvorführungen

Zu den Erlebnistagen Neugablonz gibt es ein umfangreiches Programm. Aus der Breite des Angebotes können die Gäste ihre Erlebnistage individuell zusammenstellen. An beiden Tagen laden Unternehmen zu Werksbesichtigungen ein. Dieser seltene Blick hinter die Kulissen ermöglicht es, den aufwendigen Herstellungsprozess direkt zu erleben: Produktion von Schmucksteinen am Drückerofen, Perlenwickeln am Lampenfeuer, Schülerinnen und Schüler in den Werkstätten der Berufsfachschule und vieles mehr. An den Veranstaltungstagen wird zudem Extravagantes geboten: Beispielsweise bereitet die Firma Schäfer Glas das Schmelzen von Glas auf einem offenen Holzkohlefeuer vor.

Ausstellungen von früher, heute und morgen

Darüber hinaus sind an den Erlebnistagen Ausstellungen zu sehen. Das Isergebirgs-Museum am Bürgerplatz 1 zeigt einen fotografischen Streifzug durch die einzigartige Geschichte des jüngsten Kaufbeurer Stadtteils. Den historischen Bildern wird die Sicht heutiger Bewohner - Heimatvertriebene, Allgäuer, Spätaussiedler, Migranten und andere Zugereiste - gegenübergestellt. Zeitgleich stellt das Stadtmuseum in der Kaufbeurer Innenstadt die Foto-Ausstellung „Vom Wegmüssen und Ankommen“ über Migration aus. Die Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie in der Neuen Zeile 11 präsentiert die Sonderschau MEISTERSTÜCKE. Die Berufsfachschule für Glas und Schmuck im Dürerweg 5 lädt Besucher zur Sonderausstellung „Alt & Neu“ ein. Die Ausstellung bietet den Schülerarbeiten ein Forum, die zum Danner Wettbewerb 2016 entstanden sind.

Erster Glas- und Schmuckmarkt

Ein Zentrum der Erlebnistage ist das Gablonzer Haus am Bürgerplatz 1. Dort veranstaltet Kaufbeuren Marketing den ersten Glas- und Schmuckmarkt in Neugablonz. Für ein hochwertiges Angebot rund um das Thema Glas und Schmuck sind nur Kunsthandwerker zugelassen, die ihre Waren selber herstellen. Darüber hinaus präsentieren sich dort zwei angesehene Glaskünstler. Daphne Kerber und Harry Zengerle zeigen mit ausgewählten Objekten die Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit des faszinierenden Werkstoffes Glas. Am Gablonzer Haus starten auch geführte Stadtteilerkundungen mit erfahrenen Stadtführerinnen und Stadtführern.

Fachlicher Szeneaustausch

Begleitet werden die Erlebnistage von Workshops für die Glas- und Schmuckszene. Vorgesehen sind vor allem Verkaufsschulungen und Workshops zur Produktfotografie. Ein Höhepunkt wird das Zusammentreffen von Industrie und Kunsthandwerk am Samstagabend im Haus der Gablonzer Industrie sein. Nach einem Impulsvortrag des international angesehenen Künstlers und Glasspezialisten Detlev Tanz besteht die Möglichkeit zum Austausch zwischen den Fachleuten.

Alles im Internet

Über das genaue Programm der Erlebnistage 2016 informiert Sie die Internetseite www.erlebnistage-neugablonz.de
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Für das Programm der Erlebnistage

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Thomas Nölle
Neue Zeile 11
87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Telefon: 08341 98903
Telefax: 08341 98906
t.noelle@gablonzer-industrie.de

Für den Glas- und Schmuckmarkt

Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing e.V.
Tourist Information
Rainer Hesse
Kaiser-Max-Straße 3a
87600 Kaufbeuren
Telefon: 08341 437-855
Telefax: 08341 437-858
rainer.hesse@kaufbeuren.de


02.11.2015: Live Reporter aus Neugablonz

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BR berichtet über die Vielfalt der Gablonzer Industrie

Neugablonz Am Mittwoch, 4. November 2015, sendet das Bayerische Fernsehen live aus Neugablonz. Die Berichterstattung gibt Einblicke in die Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Gablonzer Industrie. Dazu ist der Bayerische Rundfunk zu Gast in der Erlebnisausstellung in Neugablonz. Zwei Live-Schaltungen von dort werden im Rahmen der Abendschau - Der Süden (17:30 bis 18:00 Uhr) und Abendschau - Alles was Bayern bewegt (18:00 bis 18:45 Uhr) ausgestrahlt. Exemplarisch werden mit den Firmen C. Hübner GmbH und Schmuckatelier Anne Menzel zwei sehr unterschiedliche Gablonzer Unternehmen vorgestellt. Die Gegenüberstellung zeigt die große Bandbreite der Industrie: Schmuck und Technik, Unikate und Großserien, Handarbeit und Automatisierung, Manufaktur und Großbetrieb.


19.10.2015: Sonderschau ZEITLOS SCHÖN

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Sonderschau, 19. Oktober 2015 – 4. März 2016
Sonderschau ZEITLOS SCHÖN
Schmuck und mehr


Schmuck ist immer eine Bereicherung. Aber es gibt besondere Formen und Farben, die zu jeder Zeit ein echter Hingucker sind. Unabhängig von schnelllebigen Trends behalten die Schmuckstücke ihren unvergänglichen Charme. Die Sonderschau "Zeitlos schön" zeigt variantenreichen und hochwertigen Schmuck in vielen Farben und Stilrichtungen aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie. Vom 19. Oktober 2015 bis zum 4. März 2016 ist die Sonderschau in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck erleben

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck der Gablonzer Industrie in den verschiedensten Stilarten präsentiert. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft, den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee. Dabei sind sie von originalen Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei! Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem erhalten Gruppen eine kurze Einführung zur Gablonzer Industrie und der einzigartigen Geschichte des Stadtteiles Neugablonz. Gruppenbesuche bitte im Voraus anmelden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


13.07.2015: US-Generalkonsul in Neugablonz

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Aufbauleistung und Integration als Themenschwerpunkt
US-Generalkonsul in Neugablonz

Kaufbeuren - Als hoher Repräsentant war Ende der vergangen Woche der US-amerikanische Generalkonsul in München, William E. Moeller, zu Gast in Kaufbeuren-Neugablonz. Sein Interesse galt vor allem dem Schicksal der Vertriebenen, die den jüngsten Kaufbeurer Stadtteil nach dem Krieg gründeten.

In den zurückliegenden Wochen besuchte Generalkonsul Moeller alle Vertriebenenstädte Bayerns. In Kaufbeuren fand der Besuch am Freitag, den 10. Juli 2015, im kleinen Rahmen mit großem Sicherheitsaufgebot statt. Begleitet von Oberbürgermeister Stefan Bosse besuchte der Repräsentant der USA besonders Neugablonz. Zunächst erhielt er im Isergebirgs-Museum einen Überblick über die historischen Hintergründe. Gertrud Hofmann führte die Gäste als stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Isergebirgs-Museum und Zeitzeugin durch die Hauptthemen des Museums.

Die zweite Station des Besuchs bildete die Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie. Dort empfingen Vertreter des Bundesverbands der Gablonzer Industrie den Gast aus den USA. Ein Rundgang durch die Ausstellung schlug die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Die hohe Leistungsdichte der Neugablonzer Unternehmen und das Spannungsfeld zwischen aufwendigem Modeschmuck und anspruchsvollen technischen Baugruppen wurden dabei zum zentralen Thema. Der amerikanische Repräsentant zeigte sich sehr beeindruckt von der Aufbauleistung und der nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung im Allgäu durch die Sudetendeutschen.


24.04.2015: Wandel an der Werkbank

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Gablonzer Industrie im Wandel
Kompetenz mit Tradition macht flexibel und stark für die Zukunft

Kaufbeuren-Neugablonz – Über Jahrzehnte prägte hervorragender größtenteils in Handarbeit gefertigter Modeschmuck das Bild der Gablonzer Industrie in der Öffentlichkeit. Die technischen Ansätze blieben zumeist im Hintergrund versteckt. Erst in jüngster Zeit wandelt sich die allgemeine Wahrnehmung langsam, obwohl gerade die technische Raffinesse vielen Betrieben das Überleben gesichert hat und sie mit neuer Ausrichtung stabil in die Zukunft blicken.

Schon Alt-Gablonz war für die Schmuckproduktion weithin bekannt. Nach der Neugründung der Industrie im Allgäu erlebten die Unternehmen besonders in den 1950er und 60er Jahren einen wahren Boom, als Modeschmuck aus Neugablonz in großen Mengen in die ganze Welt exportiert wurde. Auf internationalen Laufstegen und in Königshäusern waren die edlen Geschmeide zu finden. Doch auch zu jener Zeit lief in zahlreichen Firmen parallel die Fertigung von industriellen Erzeugnissen. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg wurden nachweislich technische Funktionsteile von der Gablonzer Industrie produziert. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Reflektoren aus der Verkehrstechnik, die als Glaskurzwaren mit der traditionellen Glasdrücktechnik hergestellt wurden.

Viele Neugablonzer Unternehmer nutzen den Umsatzrückgang im Modeschmucksektor als Chance, das Portfolio neu auszurichten. Neben dem Know-how war für diese Entwicklung auch die vorhandene technische Ausstattung hilfreich. Viele Maschinen und Anlagen konnten ohne große Umstellung für die Produktion technischer Bauteile genutzt werden.

Durch dieses hohe Maß an Flexibilität ist es vielen Unternehmen der Gablonzer Industrie erfolgreich gelungen, ihren Fortbestand und somit auch die Arbeitsplätze zu sichern. Die Bedeutung der Techniksparte wuchs kontinuierlich an. Von anspruchsvollen Funktionsteilen bis hin zu kompletten Systemkomponenten bewegt sich das Potential der Fertigungsbetriebe. Die technischen Produkte werden aus verschiedensten Materialgruppen wie Glas, Metall und Kunststoff hergestellt. Zu den Fertigungsverfahren gehören Kunststoffspritzguss, Stanz-Umformtechnik, Zerspanungs- und Fügetechniken, Gießverfahren und Glastechnik sowie verschiedenste Veredelungsverfahren. Manchmal werden neue Produkte in enger Absprache mit dem Kunden entwickelt und Prototypen erstellt. Sind alle Seiten zufrieden, übernehmen die Betriebe auch die Serienfertigung. Zu den Abnehmern gehören Konzerne aus den Bereichen Automobil, Sanitär, Haushaltsgeräte, Medizintechnik, Elektronik, Luft- und Raumfahrt sowie vieles mehr.

Aktuell sind rund 2.000 Mitarbeiter in der Gablonzer Industrie beschäftigt; dabei sind auch etwa 400 Heimarbeiter. Rund 100 Firmen in der Region haben ihre Wurzeln in der Gablonzer Industrie. Etwa 80 Betriebe sind unter dem Dach des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V. in Kaufbeuren zusammengeschlossen. Die Unternehmen haben unterschiedliche Schwerpunkte. Sie können sowohl im Schmucksektor als auch im technischen Bereich oder in beiden Geschäftsfeldern aktiv sein.

Die Hälfte der Betriebe bildet den Nachwuchs an Fachkräften selber aus. Die anspruchsvollen Berufe aus Handwerk und Industrie sind bei den Jugendlichen sehr beliebt. Dies belegen auch die konstant hohen Bewerbungszahlen an der in Neugablonz ansässigen Berufsfachschule für Glas und Schmuck.

Einblicke in die Vielfalt der von der Gablonzer Industrie gefertigten Produkte gibt es besonders anschaulich in der Erlebnisausstellung zu sehen, die in den Räumen des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie an der Neuen Zeile in Kaufbeuren-Neugablonz untergebracht ist (www.erlebnisausstellung.info). In Kürze soll ein Perlenwickler-Arbeitsplatz eingerichtet werden, an dem auch Vorführungen für die Besucher geplant sind.

Elke Sonja Simm, ESS Journalismus, Kaufbeuren


Bildunterschrift:
Viele Unternehmen der Gablonzer Industrie haben in den vergangenen Jahrzehnten ihren Tätigkeitsschwerpunkt von der Schmuckherstellung hin zur industriellen Fertigung verlagert und so ihre Zukunft gesichert.
Bilder: Privat (zur freien Verwendung)


Ihre Ansprechpartnerin für Fragen und Wünsche:
ESS Journalismus, Elke Sonja Simm
Georg-Riedel-Straße 47
87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-41737
Mail simm@ess-journalismus.de


27.02.2015: Sonderschau Farb-Erwachen

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Sonderschau, 30. März - 2. Oktober 2015
Sonderschau Farb-Erwachen
Schmuck und mehr


Die warme Jahreszeit macht Lust auf neue Farben und Formen, gleich dem Erwachen der Natur. Passend dazu präsentiert die neue Sonderschau herrlichen Schmuck in allen Variationen einer reichen Farbpalette: Frühlingshaft zart in Maigrün und Muschelrosé oder auch in sommersatten, leuchtenden Tönen wie Sonnengelb und Meerblau. Modisch dezent oder luxuriös und prachtvoll. Schöner Schmuck ist oft das i-Tüpfelchen der persönlichen Erscheinung und Ausdruck von Lebensart! Die hochwertigen Schmuckstücke der Sonderschau stammen aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie. Die Sonderschau Farb-Erwachen ist bis zum 2. Oktober 2015 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck erleben

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck der Gablonzer Industrie in den verschiedensten Stilarten präsentiert. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft, den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee. Dabei sind sie von originalen Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei! Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem erhalten Gruppen eine kurze Einführung zur Gablonzer Industrie und der einzigartigen Geschichte des Stadtteiles Neugablonz. Gruppenbesuche bitte im Voraus anmelden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


24.10.2014: Sonderschau PRACHTVOLL

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20. Oktober 2014 - 13. März 2015
Sonderschau PRACHTVOLL
Schmuck und mehr

Ob filigran und zierlich oder aufwendig und luxuriös  schöner
Schmuck kann funkelnde Momente in den Alltag bringen, bei
besonderen Anlässen lässt er uns erstrahlen. Die neue
Sonderschau präsentiert herrlichen Schmuck, der so
variantenreich und vielfältig ist wie das Leben. Die hochwertigen
Schmuckstücke stammen aus den verschiedenen Werkstätten der
Gablonzer Industrie. Die Sonderschau PRACHTVOLL ist bis zum
13. März 2015 in der Erlebnisausstellung zu sehen.

Modeschmuck erleben

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck der
Gablonzer Industrie in den verschiedensten Stilarten präsentiert.
Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen
begeistern Besucher allen Alters: Beispielsweise lassen sich mit
Fingerspitzengefühl die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform
bis zum edlen Schmuckstein ertasten. Wer hat genügend Kraft,
den großen Goldbarren zu heben?

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt bietet Gästen in gemütlicher
Atmosphäre eine Tasse Kaffee. Dabei sind sie von originalen
Werkstattgegenständen umgeben. Zusätzlich können junge
Besucher auf Entdeckungsreise gehen. Ein Rundweg durch
Neugablonz führt die Spieler durch die Besonderheiten des
Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen
sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Mo. - Fr. 09:30 - 12:00 Uhr und Mo. - Do. 14:00 – 17:00 Uhr.
Eintritt frei!
Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären
Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem erhalten Gruppen
eine kurze Einführung zur Gablonzer Industrie und der
einzigartigen Geschichte des Stadtteiles Neugablonz.
Gruppenbesuche bitten im Voraus anmelden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


30.06.2014: Gablonzer Industrie aktuell

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Rede des Vorstandsvorsitzenden Thomas Hübner in der Generalversammlung des Bundesverbands der Gablonzer Industrie am 25. Juni 2014, 19:00 Uhr zur Umsatzentwicklung in der Gablonzer Industrie für das Geschäftsjahr 2013:

"Damit kommen wir zum nächsten Thema: Die wirtschaftliche Entwicklung der Gablonzer Industrie im letzten Jahr. Das Ergebnis unserer Betriebserhebung ist eindeutig positiv. Die Auswertung der zurückgeschickten Karten ergab einen Anstieg des Gesamtumsatzes um + 4,4 %! Damit klettert der Gesamtumsatz statistisch wieder auf über 220 Mio. Euro. Ich bin davon überzeugt, dass das ein sehr gutes Ergebnis ist und wir das als Bestätigung unseres Einsatzes als Unternehmer werten dürfen.

Bei genauerer Betrachtung ergibt sich ein differenzierteres Bild: Die beiden Hauptgeschäftsfelder haben sich gegenteilig entwickelt. Während das Geschäftsfeld Technik nach unserer Auswertung eine gute Entwicklung erlebt hat und sich um 7,5 % verbesserte, steht das Geschäftsfeld Schmuck stark unter Druck und musste Umsatzeinbußen von – 4,4 % hinnehmen. Nach meiner Wahrnehmung entspricht das auch der Stimmungslage in unseren Mitgliedsunternehmen. Ob das laufende Geschäftsjahr vor allen Dingen für das Geschäftsfeld Schmuck eine deutliche Verbesserung bringt, muss sich erst noch herausstellen.

Geht man in die Querauswertung wird folgendes erkennbar: Während sich auf der einen Seite Metall und Kunststoff nur verhalten entwickelt haben und die Entwicklung in den Segmenten Glas und Sonstiges etwa dem Gesamtergebnis der Gablonzer Industrie entspricht, haben auf der anderen Seite vor allem Betriebe mit Oberflächenveredelung ein weit überdurchschnittliches Jahresergebnis gemeldet. Nur vom Handel kam ein negatives Ergebnis.

Unterscheidet man nach Mitarbeiterzahl, ergibt sich eine Dreiteilung. Die kleinen Unternehmen bis 10 Mitarbeiter haben sich leicht überdurchschnittlich entwickelt, Unternehmen zwischen 10 und 50 Mitarbeiter unterdurchschnittlich und Unternehmen über 50 Mitarbeiter (vor allem ab 80 Mitarbeiter) haben eine deutlich überdurchschnittliche Umsatzentwicklung erlebt.

Allerdings möchte ich nochmals betonen, dass ein starkes Umsatzplus nichts über die Ertragssituation eines Unternehmens aussagt. Umsatzzuwächse helfen zwar, die neuen Herausforderungen zu meistern und notwendige Investitionen zu finanzieren. Aber Gewinne lassen sich daraus nicht automatisch ableiten.

Täglich warten neue Herausforderungen auf uns, denen wir uns stellen müssen:
• Unsere Produktionsabläufe müssen immer effizienter organisiert werden,
• Neue Vorschriften zwingen uns immer wieder, unsere Produkte und Prozesse anzupassen.
• Auch unsere Kunden konfrontieren uns immer wieder mit neuen Anforderungen: Neue Materialien, mehr Präzision und immer strengere Qualitätsansprüche und gleichzeitig sinkende Stückpreise.
• Als Arbeitgeber müssen wir attraktiv bleiben und die Kompetenzen unserer Fachkräfte weiter entwickeln.

Diese Herausforderungen machen nicht jeden Tag Freude - manchmal wünscht man sich als Unternehmer: „Lasst mich doch einfach nur meine Arbeit machen.“ - Und dann muss man sich klarmachen, genau DAS ist unsere Arbeit.

Und wenn wir diese Bedingungen annehmen, haben wir die beste Aufgabe der Welt. Wir haben jeden Tag neue Aufgaben, die und herausfordern. Es ist doch ein tolles Gefühl, wenn wir Probleme in den Griff bekommen haben, wenn wir wieder einen Schritt weiter sind. Es ist schön zu sehen, was wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern leisten können. Wenn es dann noch gelingt, die Mitarbeiter unseren Elan spüren zu lassen und an sie weiterzugeben, wird sich das im Produktergebnis widerspiegeln. Das alles zusammen genommen, ist ein wesentlicher Teil unserer Motivation als Unternehmer. Und dieser Aufgabe wollen wir gerecht werden.

Aber bei der Komplexität der Anforderungen schaffen wir das heute in der Regel nicht mehr alleine. Deshalb ist es absolut notwendig, dass unsere Unternehmen zuverlässig funktionieren. Wir brauchen an allen Stellen und von allen Mitarbeitern vollen Einsatz – jederzeit und miteinander. Darauf müssen wir uns verlassen können, in allen Phasen des Unternehmensprozesses. Das schließt ein, dass auch darüber gesprochen wird, wenn etwas nicht läuft, wie es laufen sollte. Dass es möglich ist, Kritik auszusprechen und Gegenmaßnahmen umzusetzen.

Wir haben das Thema schon vor zwei Jahren zum Schwerpunktthema in der Generalversammlung gemacht. Damals hat Herr Heiko Kölle von der Uni Frankfurt hier über Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur gesprochen. Im Zusammenhang mit den Erfahrungen aus den Kommunikationsseminaren des Bundesverbands im letzten Jahr und verschiedenen Vorgesprächen mit einzelnen Mitgliedern, haben wir uns entscheiden diesen Ansatz weiter zu vertiefen.

Wir selber setzen übrigens bereits seit mehr als zwei Jahren auf eine gezielte Weiterentwicklung der betriebsinternen Kommunikation. Und aus der positiven Erfahrung stehe ich voller Überzeugung dahinter. Wir könnten die Anforderung unserer Kunden nicht erfüllen, wenn wir nicht die innerbetrieblichen Reibungspunkte ernst genommen hätten.

Genau hier setzt ein Schulungsangebot des Bundesverbands an. Speziell für Sie als Mitglieder wurde eine Schulungsreihe entwickelt, die helfen soll, genau diese Reibungsverluste in den Betrieben zu minimieren. Für den Herbst haben wir ein Training vorgesehen, dass darauf abzielt, den Umgang im Unternehmen zu verbessern. Die Einladung dazu haben sie bereits erhalten. Denn eigentlich sollte die Schulungsreihe bereits jetzt starten. Aber wir haben festgestellt, dass der zeitliche Vorlauf zu kurz war. Deshalb ist die Trainingsreihe verschoben worden und wird nun im Herbst starten. Sie erhalten dazu demnächst nochmals eine Einladung.

Sie merken, dass das Führungsteam des Bundesverbands freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben - als Unternehmer und im Bundesverband.

Und so sehe ich trotz aller Herausforderungen zuversichtlich dem Kommenden entgegen. Ich wünsche allen Mitgliedern viel Erfolg und verspreche, dass der Bundesverband Sie auch in Zukunft so gut wie möglich unterstützen wird. Vielen Dank!"


31.03.2014: Sonderschau SOMMERFARBEN

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Sonderschau, 31. März - 30. September 2014
SOMMERFARBEN
Schmuck und mehr


Der Sommer macht Lust auf Farbe. Natur und Menschen streifen das Dunkel des Winters ab und präsentieren sich in bunter Lebensfreude. Frisches Grün und strahlendes Blau, feuriges Rot und leuchtendes Gelb versprechen Leichtigkeit und Lebendigkeit der warmen Jahreszeit. Variantenreich und vielfältig wie der Sommer präsentiert die neue Sonderschau herrlichen Schmuck in kräftigen bis zarten Farben. Die hochwertigen Schmuckstücke stammen aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie. Die Sonderschau SOMMERFARBEN ist vom 31. März bis 30. September 2014 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Exklusiver Modeschmuck

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck in verschiedensten Stilarten aus den Betrieben der Gablonzer Industrie präsentiert. Es gibt auch Handtaschen, Gürtel und vieles mehr zu entdecken. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee genießen.

Zusätzlich bietet die Erlebnisausstellung besonders für junge Besucher eine Entdeckungsreise an. Auf einem Rundweg durch Neugablonz tauchen die Spieler ein in die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.
Eintritt frei!

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an. Termine für Gruppenbesuche bitten wir im Voraus mit uns abzustimmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


13.01.2014: INTENSIV ROT - Schmuck und mehr: Verlängert bis 14. März 2014

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Aufgrund der sehr positiven Resonanz wurde die Laufzeit der Sonderschau verlängert, INTENSIV ROT ist nun bis zum 14. März 2014 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Die Sonderschau INTENSIV ROT setzt einen deutlichen Akzent auf Schmuck mit intensiven Farben. Dabei dominiert feuriges Rot mit seinen zahllosen Nuancen. Von farbintensiven und gradlinigen Formen bis zu leichten Pastelltönen und verspielten Designs lassen sich fast alle Stilrichtungen entdecken. Die hochwertigen Schmuckstücke stammen aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie.


06.01.2014: Neues Anfrageportal für Kunden gestartet

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Lieferantensuche per Mausklick
Anfrageportal der Gablonzer Industrie bringt Unternehmer zusammen

Kaufbeuren/Neugablonz. Diese Situation kennt man in jedem Betrieb: Wo ist der passende Lieferant für ein bestimmtes Produkt oder ein Bauteil für die eigene Fertigung? Die meisten Unternehmer wissen, dass sich eine solche Suche zeitaufwendig gestalten kann. Mit einem leistungsstarken Unternehmensnetzwerk an der Hand geht das deutlich schneller. Viele Firmen wenden sich deshalb an den Bundesverband der Gablonzer Industrie, das Kompetenzzentrum dieser vielseitigen Verbundindustrie. Um die Kontaktaufnahme noch einfacher zu gestalten, wurde deshalb auf der Homepage www.gablonzer-industrie.de ein neues Anfrageportal installiert.

Bisher wurde den Interessenten bereits telefonisch, per Mail oder persönlich in der Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie weitergeholfen. Um Kunden und potentielle Lieferanten noch einfacher zusammen zu führen, ist dieser erste Schritt der Kontaktaufnahme jetzt deutlich schneller und effektiver gestaltet worden. Wie geht das? Der Kunde gibt im Anfrageportal seine persönlichen Daten ein und beschreibt seinen Bedarf so konkret wie möglich. Fotos und Abbildungen können ergänzend dazu hochgeladen sowie Anforderungen an Lieferzeit, Menge oder ähnliches vermerkt werden. Aus dem Pool der über 80 Mitglieder des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie erhalten alle für dieses Anliegen in Frage kommenden Betriebe dann umgehend eine Benachrichtigung über die Anfrage. Jede Firma prüft und entscheidet selbst, ob sie der geeignete Kandidat für die Fertigung und/oder Lieferung des Erzeugnisses oder die Erbringung der benötigten Leistung ist. Gleichzeitig kann der Unternehmer in seine Entscheidung einfließen lassen, ob er aktuell über die erforderlichen zeitlichen und personellen Ressourcen verfügt. Abgedeckt werden sowohl der Schmuckbereich als auch der technische Sektor.

Schließlich bekommt der Kunde zeitnah ein maßgeschneidertes Angebot oder Kontakt zu einem zuverlässigen und kompetenten Geschäftspartner. Der für beide Seiten kostenfreie Service kann selbstverständlich weltweit in Anspruch genommen werden. Einfach in der Handhabung und sehr Ziel führend präsentiert sich das neue Anfrageportal (www.gablonzer-industrie.de/anfragen). „Die Akzeptanz ist unerwartet hoch“, erläutert Thomas Nölle vom Bundesverband der Gablonzer Industrie: „Offenbar ist es uns gelungen, einen hilfreichen Navigator durch die Kompetenzvielfalt der Gablonzer Industrie zu entwickeln.“
Elke Sonja Simm (ess)



Bildunterschrift:
Firmen auf der Suche nach einem geeigneten Zulieferer im Schmuckbereich oder im technischen Sektor finden über das Anfrageportal der Gablonzer Industrie (www.gablonzer-industrie.de/anfragen) schnell geeignete Geschäftspartner.
Bild: Bundesverband der Gablonzer Industrie
(zur freien Verwendung)


Ihre Ansprechpartner für Fragen und Wünsche:
ESS Journalismus, Elke Sonja Simm, Kaufbeuren
Telefon 08341 – 41737, Mobil 0172 – 8214350, Mail simm@ess-journalismus.de

Bundesverband der Gablonzer Industrie, Thomas Nölle,
Neue Zeile 3, 87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Telefon 08341 – 98903, Mail info@gablonzer-industrie.de


14.10.2013: Sonderschau: Intensiv Rot

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Sonderschau, 14. Oktober - 20. Dezember 2013
INTENSIV ROT
Schmuck und mehr


Die Sonderschau INTENSIV ROT setzt diesmal einen deutlichen Akzent auf Schmuck mit intensiven Farben. Dabei dominiert feuriges Rot mit seinen zahllosen Nuancen. Von farbintensiven und gradlinigen Formen bis zu leichten Pastelltönen und verspielten Designs lassen sich fast alle Stilrichtungen entdecken. Die hochwertigen Schmuckstücke stammen aus den verschiedenen Werkstätten der Gablonzer Industrie. Die Sonderschau INTENSIV Rot ist vom 14. Oktober bis 20. Dezember 2013 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Exklusiver Modeschmuck

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck in verschiedensten Stilarten aus den Betrieben der Gablonzer Industrie präsentiert. Es gibt auch Handtaschen, Gürtel und vieles mehr zu entdecken. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

KaffeeWerkstatt und Entdeckungsreise

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee genießen.

Zusätzlich bietet die Erlebnisausstellung besonders für junge Besucher eine Entdeckungsreise an. Auf einem Rundweg durch Neugablonz tauchen die Spieler ein in die Besonderheiten des Stadtteils, der Menschen und ihrer Industrie. Unterwegs müssen sie puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren.

Öffnungszeiten für Besucher

Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.
Eintritt frei!

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an. Termine für Gruppenbesuche bitten wir im Voraus mit uns abzustimmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


13.05.2013: Entdeckungsreise durch Neugablonz

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Entdeckungsreise durch Neugablonz
Geschichte und Geschichten für Menschen ab 8 Jahren


Die Erlebnisausstellung bietet ab sofort eine Entdeckungsreise durch Neugablonz besonders für junge Besucher an. Der Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz ist ganz anders als die mittelalterlichen Städte des Allgäus. Der Ort hat eine ganz besondere Vergangenheit und davon gibt es viel zu berichten. Einige Geschichten sollen auf der Entdeckungsreise spielerisch erzählt werden.

Dazu begeben sich die Spieler auf einen Rundweg, der insgesamt neun Stationen in Neugablonz verbindet. Start und Ziel ist die Erlebnisausstellung. Entlang der Route muss man puzzeln und beobachten, suchen und kombinieren und manchmal benötigt man die Hilfe eines magischen Lesesteins (natürlich aus den Werkstätten der Gablonzer Industrie). Der Weg der Entdeckungsreise ist ungefähr zwei Kilometer lang und der Rundgang dauert etwa eineinhalb Stunden.

Unterwegs stößt man unter anderem auf den sagenhaften Rübezahl, einen Ritter und ein Königsschloss. Die Vielfalt der Gablonzer Industrie lässt sich entdecken und das Spiel bietet einen Einblick die aufwändige Schmuckherstellung. Am Ende der Entdeckungsreise funkeln den Besuchern selbst an den sonnigsten Tagen brillante Sterne entgegen.

Die Spielebox beinhaltet einen Spielplan sowie Hintergrund-informationen und Materialien. Zur Orientierung gibt es einen Stadtplan mit der Reiseroute. Am Ende des Spiels erhält jeder Spieler eine Schneekugel als Belohnung. Diese kleinen Schneegestöber sind typische und traditionsreiche Spielzeuge aus der Produktion der Gablonzer Industrie.

Auf Wunsch kann das Spiel mit umfangreichen Hintergrundinformationen ergänzt werden. Darin werden unter anderem Zusammenhänge zwischen der Gablonzer Industrie einerseits und berühmten Unternehmerpersönlichkeiten wie Ferdinand Porsche und Daniel Swarovski andererseits erklärt.

Ein Spiel kostet Euro 7,50. Für Gruppen und Familien mit mehreren Kindern wird die Entdeckungsreise zu einem ermäßigten Preis angeboten. Die Entdeckungsreise durch Neugablonz kann auch von Schulklassen und andere Gruppen gespielt werden. Gruppen sollten sich frühzeitig anmelden!

Exklusiver Modeschmuck

In der Erlebnisausstellung wird Modeschmuck und mehr aus den Betrieben der Gablonzer Industrie präsentiert. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein. Erlebnisstationen geben Einblicke in die Besonderheiten und Arbeitsweise dieser einzigartigen Industrie und laden immer wieder zum Ausprobieren ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen: www.erlebnisausstellung.info


27.02.2013: Sonderschau Schatztruhe

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Sonderschau vom 4. März bis 13. September 2013
Schatztruhe
Modeschmuck und mehr aus den Schatzkammern der Gablonzer Industrie

Die Sonderschau Schatztruhe öffnet sich für die Besucher und entführt sie in die farbenfrohe und funkelnde Welt des Modeschmucks. In der Schatztruhe lassen sich glänzende Schmuckstücke in trendigen Farben entdecken. Hochwertige Anfertigungen und verführerische Schmuckstücke verzaubern die Gäste. Jeder kann seinen ganz persönlichen Schatz finden.

Die Sonderschau Schatztruhe ist vom 4. März bis 13. September 2013 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Exklusiver Modeschmuck

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck in verschiedensten Stilarten aus den Betrieben der Gablonzer Industrie präsentiert. Auch Accessoires wie Handtaschen und Gürtel gibt es zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee genießen.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an. Termine für Gruppenbesuche bitten wir im Voraus mit uns abzustimmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


28.01.2013: Vielfältige Berufsperspektiven in der Gablonzer Industrie

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Die Gablonzer Industrie ist ein attraktiver Arbeitgeber in und um Kaufbeuren. Damit das auch in Zukunft so bleibt, zeigen die Unternehmen des Verbunds großes Engagement im Bereich Ausbildungsarbeit.

Modeschmuck und Glaswarenerzeugung haben in der Gablonzer Industrie jahrhundertelange Tradition. Durch eine starke Spezialisierung der Unternehmen und eine arbeitsteilige Organisation weist die Gablonzer Industrie als Verbundindustrie enorme Flexibilität und unglaubliche Produktvielfalt auf. Noch heute stellen die Unternehmen in und um Kaufbeuren einzigartige Schmuckstücke in kunstvoller Handarbeit her. Aber längst haben sich die Unternehmen auch zu angesehenen Produzenten von hochwertige Präzisionsteilen und kompletten Baugruppen für nahezu alle Branchen entwickelt.

Attraktive Berufsaussichten in der Gablonzer Industrie

Wer eine Lehre in der Gablonzer Industrie anstrebt, kann aus einer Vielzahl von Berufen auswählen. Durch die Veränderungen im Bereich der Schmuckherstellung und das kontinuierliche Wachstum des technischen Sektors hat sich die Zahl der Berufsbilder in der Gablonzer Industrie in den vergangenen beiden Jahrzehnten deutlich erhöht. „Die Ausbildungsplätze sind wirklich begehrt“, verrät Thomas Nölle, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V. In vielen Betrieben seien die Lehrstellen bereits Jahre im Voraus vergeben.

Etwa die Hälfte der 83 Mitglieder des Unternehmensverbunds bildet selber aus. Je nach Größe und Tätigkeitsgebiet lehren die Firmen auch mehrere Berufe gleichzeitig. Heute werden nicht nur verschiedene kaufmännische Berufe und diverse Metallberufe wie Werkzeug- und Gießereimechaniker angeboten, sondern zum Beispiel auch Verfahrensmechaniker, Oberflächenbeschichter, Lagerfachleute und sogar Mediengestalter. Die Berufe Graveure, Silber- und Goldschmiede sowie Glas- und Porzellanmaler werden an der Berufsfachschule für Glas und Schmuck in Kaufbeuren-Neugablonz ausgebildet.

Um das Interesse von Schülern an einer beruflichen Zukunft in der Gablonzer Industrie zu erhalten, betreibt der Bundesverband aktive Nachwuchswerbung. So ist der Verband jedes Jahr auf dem Berufs-Info-Tag des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft vertreten und brachte beim ersten Kaufbeurer Lernfest Jugendlichen das vielfältige Ausbildungsspektrum spielerisch näher.

Auch in Schulen zeigen sich die Mitglieder des Unternehmensverbunds als Ausbilder präsent. Ein zweiwöchiges Betriebspraktikum für Schüler in der Graveurausbildung der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck fand erstmals im Mai 2012 statt. Die Erfahrungen aus diesem Versuch zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Schülern und Lehrern für alle gewinnbringend sein kann. Die positiven Rückmeldungen der Betriebe und der Schüler führten dazu, dass auch 2013 wieder ein Betriebspraktikum angeboten wird.

Glasanhänger „miteinander“

Sinnbildlich fasst der Glasanhänger „miteinander“, der im Zuge des Praktikums eines Schülers entstanden ist, diese Erfahrungen zusammen. Zum Schwabentag stellte die Gablonzer Industrie den Anhänger vor. Das Motiv, zwei Hände die aus Wurzeln erwachsen und miteinander durch Rankenwerk nach oben streben, spiegelt die Geschichte von Neugablonz wider und ist Ausdruck für die Zusammenarbeit zwischen Berufsfachschule und Gablonzer Industrie.

Info/Kontakt:
Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Neue Zeile
87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Telefon 08341-98903
info@gablonzer-industrie.de
www.gablonzer-industrie.de


17.01.2013: Einführung von Betriebspraktika in der Graveurausbildung

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Im Mai 2012 fand erstmalig ein zweiwöchiges Betriebspraktikum für Schüler in der Graveurausbildung der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck statt. Zuvor war diese Idee mehrmals an organisatorischen Hindernissen gescheitert.

Mit Unterstützung des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie waren ca. 10 Betriebe dazu bereit, Schüler für das Blockpraktikum aufzunehmen. Von graveurspezifischen Praktikumsinhalten, CNC-Technik, Galvanik bis zu mechanischer Fertigung kamen viele Bereiche zum Einsatz.

Überhaupt sollte dieses Praktikum allen Beteiligten - Betrieben, Auszubildenden und Schule - Gelegenheit geben, ihre jeweiligen Interessen zu verfolgen. Aus schulischer Sicht wollen wir mehr berufliche Wirklichkeit in die Ausbildung bringen und den Schülern Kontakte zu Betrieben vermitteln. In Zeiten des Fachkräftemangels kann ein Betriebspraktikum auch eine gute Gelegenheit sein, einen späteren Mitarbeiter zu gewinnen.

Die Erfahrungen aus diesem ersten Versuch zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Schülern und Lehrern für alle gewinnbringend sein kann. Die positiven Rückmeldungen der Betriebe und der Schüler bestärken uns, auch in diesem Jahr wieder ein Betriebspraktikum anzubieten. Es soll weiter dazu beitragen eingefahrene Wege für zwei Wochen zu verlassen und durch gegenseitiges voneinander Lernen neue Impulse für den beruflichen Alltag zu bekommen. Als zusätzliches Ergebnis wurde bereits zum Schwabentag der Glasanhänger „miteinander“ vorgestellt, der sinnbildlich für die Zu-sammenarbeit zwischen Berufsfachschule und Gablonzer Industrie steht und in enger Kooperation während des Praktikums des Schülers Daniel Gantz entstanden ist.

Die Bereitstellung von Praktikumsplätzen ist für die Betriebe mit Aufwand verbunden, hat aber insbesondere in der rein schulischen Berufsausbildung eine besondere Bedeutung. Darum bedanken wir uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass das letzte Praktikum stattfinden konnte und bei denen, die sich noch bereitfinden, beim nächsten Praktikum das Angebot zu verbreiter.

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Graveur - ein reizvoller Beruf des gestaltenden Handwerks

Die Ausbildung zum Graveur/zur Graveurin mit den Schwerpunkten Flach- und Reliefgraviertechnik ist sehr vielseitig und reicht von der Einübung von Handgravurtechniken bis zu Computerdesign und CNC-Bearbeitung. Interessenten für diesen Beruf sollten einen ästhetischen Blick und Ausdauer für die 3-jährige Ausbildung mitbringen. Technisches Verständnis ist genauso wichtig wie zeichnerisches Können. Dieser Beruf bietet eine tragfähige berufliche Existenz, weil er neben der kunsthandwerklichen Richtung auch gute Erwerbsmöglichkeiten im Bereich des Formen- bzw. Werkzeugbaus bietet. Nach einigen Jahren Berufserfahrung besteht die Möglichkeit der Qualifizierung als Gra-veurmeister/Graveurmeisterin oder Designer/Designerin bzw. Gestaltungstechniker/ Gestaltungstechnikerin.

Bewerber für Graveure sowie Gold-/Silberschmiede, Glas- und Porzellanmaler können sich ab sofort für den Ausbildungsbeginn am 12.09.2013 im Sekretariat der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck Kaufbeuren-Neugablonz, Tel. 08341/98336, anmelden.
Näheres unter www.berufsfachschule-neugablonz.de
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Kaufbeuren, 17.01.2013

gez.
Gottfried Göppel, Schulleiter der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck
Thomas Nölle, Geschäftsstellenleiter des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V.


17.01.2013: Glasanhänger „ miteinander “

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Der Glasanhänger „miteinander“ entstand aus der Zusammenarbeit zwischen der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck und Firmen des Bundesverbands der Gablonzer Industrie.

Das Motiv, zwei Hände die aus Wurzeln erwachsen und miteinander durch Rankenwerk nach oben streben, soll das Thema des Schwabentags 2012 „Zusammenwachsen – zusammenleben“ und die Geschichte von Neugablonz widerspiegeln. Es ist auch Ausdruck für die Zusammenarbeit zwischen Berufsfachschule und Gablonzer Industrie.

Das Design und die Gravur wurde von Daniel Gantz, Stahlgraveur im 2. Ausbildungsjahr an der Berufsfachschule für Glas und Schmuck, während seines zweiwöchigem Praktikum bei der Firma Schäfer Glas GmbH entworfen und umgesetzt. Dort wurde auch das Presswerkzeug erstellt und der Glasanhänger gepresst.

Nachfolgende Arbeitsgänge wie schleifen und säumen wurden von der Firma Friedrich Seibt, Glaswaren durchgeführt, ebenso die Organisation weiterer Veredelungen wie mattieren, beschichten und verpacken.

Der Glasanhänger kann in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie und im Werksverkauf der Firma Friedrich Seibt zum Preis von 15,-- € erworben werden. Vom Verkaufspreis werden 5,-- € an die Berufsfachschule für Glas und Schmuck gespendet.


05.10.2012: Sonderschau KristallTräume

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Sonderschau, 15. Oktober - 21. Dezember 2012
Kristallträume
Funkelnder Modeschmuck und mehr


In der Sonderschau Kristallträume glitzert und funkelt es in beinahe allen Farben. Schmucke Kostbarkeiten aus den Werkstätten und Unternehmen der Gablonzer Industrie werden unter dem Motto Kristallträume präsentiert. In der Sonderschau Kristallträume erwartet die Besucher vom 15. Oktober bis 21. Dezember 2012 eine große Vielfalt von prächtig bis dezent.

Exklusiver Modeschmuck

In der Erlebnisausstellung wird besonders Modeschmuck in verschiedensten Stilarten aus den Betrieben der Gablonzer Industrie präsentiert. Auch Accessoires wie Handtaschen und Gürtel gibt es zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Kaffee genießen.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


21.06.2012: Ausbildungsvielfalt bei der Gablonzer Industrie

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Wer eine Lehre in der Gablonzer Industrie anstrebt, kann aus einer Fülle von unterschiedlichen Berufen auswählen. Mit dem Gesellenbrief in der Tasche sind die Zukunftsperspektiven - gerade in Zeiten des Fachkräftemangels - ausgezeichnet. Nachwuchskräfte mit fundiertem Fachwissen aus der Branche werden von den regionalen Betrieben gerne genommen.

Mit dem Strukturwandel der Gablonzer Industrie in den vergangenen beiden Jahrzehnten, sprich den Veränderungen im Bereich der Schmuckherstellung und dem kontinuierlichen Wachstum des technischen Sektors, wurde zugleich die Fülle an unterschiedlichen Berufsbildern deutlich erhöht. Dass die Ausbildungsplätze wirklich begehrt sind, zeigt sich darin, dass in den meisten Betrieben die Lehrstellen schon Jahre im Voraus vergeben sind, verrät Thomas Nölle, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie e.V. Die eher kleinbetriebliche Struktur und der daraus resultierenden engen Mitarbeiterbindung sehen viele junge Leute als klares Plus für eine intensive Ausbildungszeit. Hervorragende Abschlüsse, zum Teil mit Auszeichnungen, sind das sichtbare Ergebnis davon.
Die Firmen der Gablonzer Industrie haben schon vor langer Zeit erkannt, wie wichtig es ist, auf die eigene Ausbildung von Fachkräften im Hinblick auf die Zukunft zu achten. Etwa die Hälfte der 83 Mitglieder im Unternehmensverbund bildet selber aus. Je nach Größe und vor allem Tätigkeitsgebieten der Firma werden verschiedene Berufe gelehrt.
Im kaufmännischen Bereich werden Marketingkommunikation, Industrie-, Büro-, Versicherungs- und Speditionskaufleute sowie Groß- und Außenhandelskaufleute ausgebildet. In der Industrie können die jungen Erwachsenen die Berufe Werkzeug-, Verfahrens-, Gießerei- und Industriemechaniker sowie Lagerist, Oberflächenbeschichter, Lagerlogistiker und Mediengestalter erlernen. Im Handwerk wird in den Berufen Metallbildner und Feinwerkmechaniker geschult. Die Berufe Graveure, Silber- und Goldschmiede sowie Glas- und Porzellanmaler werden fast gänzlich an der ebenfalls in Kaufbeuren-Neugablonz ansässigen Berufsfachschule für Glas und Schmuck unterrichtet.
Damit das Interesse von Schülern an einer beruflichen Zukunft in der Gablonzer Industrie erhalten bleibt, betreibt der Bundesverband für seine Mitglieder aktive Nachwuchswerbung. Mit einem eigenen Stand sind sie jedes Jahr auf dem Berufs-Info-Tag des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft in der Sparkasse Kaufbeuren vertreten. Auch beim ersten Kaufbeurer Lernfest wurde den Jugendlichen kürzlich das vielfältige Ausbildungsspektrum und einige der dazugehörigen Schlüsselkompetenzen spielerisch näher gebracht. Einheitliche Zugangsvoraussetzungen gibt es übrigens nicht. Egal ob Hauptschulabschluss oder Hochschulreife, grundsätzlich sind alle willkommen - abhängig vom Berufswunsch, der ausbildenden Firma und der persönlichen Eignung. Schnupperlehren und Praktika bilden für beide Seiten oft einen guten Einstieg.
Allgemeine Informationen über die Industrie, Produkte und Herstellungswege gibt es beim Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V. und in der Erlebnisausstellung. Ganz konkret wird es dann beim individuellen Kontakt mit den Unternehmen. Mehr über die Mitgliedsbetriebe finden Sie zudem im Internet unter www.gablonzer-industrie.de. (ess)


05.06.2012: Unbekannte Einblicke hinter die Kulissen der Gablonzer Industrie

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Erlebnistag 2012 in Neugablonz

Die Gablonzer Industrie ist vielfältig. Neben der Herstellung von Modeschmuck befindet sich der technische Sektor auf dem Vormarsch. Diese Schlagworte sind vielen Menschen ein Begriff. Doch so richtig greifbar ist das Tätigkeitsspektrum der Betriebe im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz nur für wenige. Nutzen Sie daher die einmalige Gelegenheit am Sonntag,
17. Juni, von 10 bis 18 Uhr: Die Unternehmen öffnen ihre Werkstore zum "Erlebnistag".

Die Premiere vor zwei Jahren war ein gigantischer Erfolg. Die Werkstätten waren den ganzen Tag über mit Besuchern gefüllt. Im Normalfall haben nur die Mitarbeiter Zugang zu den Produktionsbereichen der Firmen. Doch das Interesse ist groß. Was wird in den zahlreichen Unternehmen hergestellt? Wie sieht die Fertigung von Modeschmuck aus? Welche technischen Produkte kommen aus Neugablonz? Diesen spannenden Fragen können die Gäste des diesjährigen "Erlebnistages" an neun Stationen auf den Grund gehen. Der "Erlebnistag", federführend organisiert vom Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V., ist am Sonntag, 17. Juni, als ein besonderes Highlight eingebettet in das bunte Programm von "Schwabentag" und "Bürgerfest".

Mehrere Unternehmen und einige Einrichtungen öffnen ihre Pforten, um den Besuchern die feingliedrigen Fertigungsprozesse der Gablonzer Industrie näher zu bringen: Bei Gubo & Sohn werden das Perlenwickeln, der Lampendruck und weitere Techniken der Schmuckherstellung vorgeführt. Die faszinierende Fertigung von Rosenschmuck aber auch die sehr außergewöhnliche Produktion von ballistischen Schutzsystemen und Sicherheitswesten zeigt das Team der Wilhelm Kamp GmbH. Bei der Schäfer Glas GmbH werden Glasschleifen und die Glasverformung mittels hydraulischer Pressen dargeboten. Wie aus langen Glasstangen am Drückerofen dekorative Schmucksteine und Glasknöpfe entstehen, gibt es bei der Glaswarenerzeugung Friedrich Seibt zu sehen. Bild- und Glaskunstarbeiten präsentiert die Künstlerin Elisabeth Geschwentner in der Buchhandlung Menzel. Die genannten Firmen haben ebenso wie die Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie am 17. Juni von 10 bis 18 Uhr geöffnet. In der Erlebnisausstellung lässt sich noch weiteres entdecken. Neben einem breiten Überblick aktueller Produkte und der aktuellen Sonderschau Sonnenperlen sind dort Handwerksvorführungen zu sehen. Walter Appelt zeigt die sogenannte Schwarzarbeit und die Firma C. Hübner veranschaulicht mit einer Minigalvanik die komplizierte Welt der Oberflächenbeschichtung.
Das Isergebirgs-Museum im Gablonzer Haus ist von 12 bis 18 Uhr zugänglich. Speziell zum Erlebnistag wird von 14 bis 17 Uhr eine Museumswerkstatt für Kinder angeboten. Kaufbeuren Marketing lädt zur Teilnahme an Radlführungen durch Neugablonz sowie zu Fuß zur Besichtigung von ehemaligen Bunkern ein. Führungsbeginn ist jeweils um 10 und 15 Uhr am Gablonzer Haus. Die Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck gewährt von 11 bis 16 Uhr Einblicke in die Werkstätten der Schule am Dürerweg, wo junge Leute Berufe wie Graveur, Glas- und Porzellanmaler sowie Gold- und Silberschmied erlernen.

Mehr Informationen über die Firmen der Gablonzer Industrie und die Aktionen zum Erlebnistag erfahren Interessierte im Internet unter www.erlebnistag.info. Das Programm des Schwabentages ist unter www.schwabentag.de einsehbar. (ess)



Ihre Ansprechpartner für Fragen und Wünsche:

ESS Journalismus, Elke Sonja Simm, 87600 Kaufbeuren,
Tel. 08341-41737, Mobil 0172-8214350, E-Mail simm@ess-journalismus.de

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V., Geschäftsführer Thomas Nölle,
Neue Zeile, 87600 Kaufbeuren-Neugablonz, Telefon 08341-98903


29.03.2012: Erlebnistag der Gablonzer Industrie

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Tag der offenen Türen, Sonntag, 17. Juni 2012, 10:00 - 18:00 Uhr
Zukunft aus Tradition

Vielfältig und selbstbewusst
Unternehmen der Gablonzer Industrie präsentieren sich beim zweiten Erlebnistag. Verschiedene Betriebe sowie die Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck und das Isergebirgs-Museum Neugablonz öffnen für Sie ihre Pforten und (ent-)führen Sie in die faszinierende Welt der Schmuckherstellung mit ungewöhlich langer Tradition. Der diesjährige Erlebnistag findet im Rahmen des Schwabentags 2012 mit einem unfangreichen Programm statt. Das Programm des Schwabentags finden Sie unter www.schwabentag.de.

Glitzerndes aus Glas und Metall
Schauen Sie bei der Besichtigung eines Modeschmuckbetriebes den Glasdrückern und Perlenwicklern über die Schulter und bewundern Sie die Kreativität und Kunstfertigkeit der angehenden Silber- und Goldschmiede, der künftigen Graveure, Glas- und Porzellanmaler aus der Staatlichen Berufsfachschule für Glas und Schmuck.

Einzigartige Geschichte
Das Isergebirgs-Museum beleuchtet die einzigartige Geschichte des Stadtteils von der Vertreibung der Sudetendeutschen, dem Neubeginn auf den Ruinen einer Munitionsfabrik bis hin zur Entwicklung von Neugablonz zu dem Modeschmuckzentrum der Bundesrepublik.

Erlebnisausstellung
Modeschmuck ist ein Standbein der Gablonzer Industrie. Doch Neugablonz macht sich in neuerer Zeit auch einen Namen durch die Herstellung von Teilen für die Auto- und Elektroindustrie. Die unterschiedlichen Facetten präsentiert die Erlebnisausstellung . Dort gibt es Neugablonz zum Anfassen und die Möglichkeit zum Einkaufen.

Programmübersicht (Änderungen möglich):
I. Einrichtungen

Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie
Neue Zeile 11 (Haus der Gablonzer Industrie)
10:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei
Sonderschau Oberflächlich
Vorführungen: "Schwarzarbeit" durch Fa. Walter Appelt, Neugablonz
Vorführungen: "Galvanische Oberflächenveredelung" durch Fa. C. Hübner GmbH, Marktoberdorf

Isergebirgs-Museum Neugablonz
Marktgasse 8 (Gablonzer Haus)
12:00 - 18:00 Uhr geöffnet, Eintritt ermäßigt (€ 2,00 pro Person)
11:30 Uhr Eröffnung des Themenbereichs „Vertreibung“ durch den Bezirkstagspräsidenten
13:30 und 15:00 Uhr offene Museumsführung
14:00 – 17:00 Uhr Museumswerkstatt für Kinder

Kaufbeuren Marketing
Marktgasse 8 (Gablonzer Haus)
Stadtrundgang und -führungen

Staatliche Berufsfachschule für Glas und Schmuck
Dürerweg 5 (Gablonzer Haus)
11:00 - 16:00 Uhr Werkstatteinblicke
14:00 - 15:00 Uhr Vortrag „Über die Gablonzer Perle“, Referentin: Frau Sibylle Jargstorf
15:30 - 16:00 Uhr Filmvortrag „Gablonzer Perlen in Afrika“

II. Unternehmen

Elisabeth Geschwentner, Künstlerin (Bild- und Glaskunst)
in der Buchhandlung Menzel, Sudetenstraße 119
10:00 Uhr - 18:00 Uhr "Buch und Kunst", Ausstellung und Verkauf aktueller Arbeiten mit dem Schwerpunkt Glaskunst

Gubo u. Sohn
Am Riederloh 7
10:00 - 18:00 Uhr Werksbesichtigung, Vorführung von Perlenwickeln, Lampendruck und anderen Fertigungstechniken der Schmuckherstellung, Verkauf

Wilhelm Kamp GmbH
Gablonzer Ring 15
10:00 - 18:00 Uhr Werksbesichtigung, Herstellung von Rosenschmuck und ballistischen Schutzsystemen, Sicherheitswesten, Schmucklagerverkauf

Schäfer Glas GmbH
Tannwasserstraße 2
10:00 - 18:00 Uhr Werksbesichtigung, Glasverformung mit hydraulischen Pressen, Glasschleiferei

Friedrich Seibt Glaswarenerzeugung
Sommerstraße 13
10:00 Uhr - 18:00 Uhr Vorführungen am Drückerofen, Verkauf von Glasschmuck, Perlen und Knöpfen

Kontakte für Ihre Fragen und Wünsche:

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Geschäftsstellenleiter Thomas Nölle
Neue Zeile, 87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-98903


21.03.2012: Sonderschau Sonnenperlen

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Sonderschau vom 26. März bis 14. September 2012
Sonnenperlen

Die Sonderschau Sonnenperlen zeigt farbenfrohen Modeschmuck und Accessoires in sommerlicher Dekoration. Das farbige Feuer der Schmuckstücke spiegelt die intensiven Farben der warmen Jahreszeit wider. Glänzende Schmuckstücke in verschiedenen Farben erinnern an blaues Meer und weißen Strand, grüne Wiesen und Blumenfelder. Jetzt ist Zeit für Schmuck! Strahlende Farbenspiele verwandeln glänzenden Schmuck in Sonnenperlen.

Die Sonderschau Sonnenperlen ist vom 26. März 2012 bis 14. September 2012 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck und mehr

In der Erlebnisausstellung, funkelt und glitzert es überall - im Hintergrund der Sternenhimmel aus faszinierenden Kristallen und in den Vitrinen die edlen Schmuckstücke, die allesamt aus verschiedenen Betrieben der Gablonzer Industrie gefertigt wurden. Den eindeutigen Schwerpunkt der Erlebnisausstellung bildet Modeschmuck in den verschiedensten Stilarten. Auch Accessoires wie Handtaschen und Gürtel gibt es zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre Kaffee in verschiedenen Varianten genießen.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


10.10.2011: Sonderschau Sternenglanz, Funkelnder Modeschmuck und mehr

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Neue Sonderschau, 10. Oktober 2011 - 24. Februar 2012
Sternenglanz
Funkelnder Modeschmuck und mehr


Der Blick in den Sternenhimmel fasziniert uns Menschen immer aufs Neue. Es glitzert und funkelt in unendlicher Pracht. Scheinbar grüßen uns schmucke Kostbarkeiten aus weiter Ferne.

In unserer neuen Sonderschau Sternenglanz haben wir viele funkelnde Schmuckstücke und mehr für Sie zusammengestellt. Es erwartet Sie wieder ein vielfältiges Angebot aus den Werkstätten und Unternehmen der Gablonzer Industrie. Die Sonderschau Sternenglanz ist vom 10. Oktober 2011 bis 24. Februar 2012 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck und mehr

In der Erlebnisausstellung, funkelt und glitzert es überall - im Hintergrund der Sternenhimmel aus faszinierenden Kristallen und in den Vitrinen die edlen Schmuckstücke, die allesamt aus verschiedenen Betrieben der Gablonzer Industrie gefertigt wurden. Den eindeutigen Schwerpunkt der Erlebnisausstellung bildet Modeschmuck in den verschiedensten Stilarten. Auch Accessoires wie Handtaschen und Gürtel gibt es zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre Kaffee in verschiedenen Varianten genießen.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.


19.04.2011: Erlebnisausstellung am Ostersamstag geöffnet!

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Erlebnisausstellung am Ostersamstag geöffnet!
23. April 2011, 10 - 16 Uhr

Endlich ist der langersehnte Frühling da. Milde Temperaturen und strahlender Sonnenschein machen gute Laune und lassen die Natur erblühen. Passend dazu erwartet die Besucher der Erlebnisausstellung die neue Sonderschau Blütenzauber. Unter dem Motto Schmuck, Farbe, Vielfalt werden Gäste in ein funkelndes Reich entführt. Die Sonderschau präsentiert Schmuckstücke in frühlingshaften Farben und sommerlichem Design.

Für einen glitzernden Familienausflug ist die Erlebnisausstellung am Ostersamstag, 23. April 2011, von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
Für Kinder hat der Osterhase Schokoladen-Eier versteckt.
Die Sonderschau Blütenzauber ist noch bis zum 31. August 2011 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


22.03.2011: Sonderschau Blütenzauber

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Neue Sonderschau vom 1. April bis 31. August 2011
Blütenzauber
Schmuck. Farbe. Vielfalt.


Die neue Sonderschau Blütenzauber entführt Sie in ein Reich voller Farben, von dem sich viele Menschen magisch angezogen fühlen. Die Sonderschau präsentiert Schmuckstücke in frühlingshaften Farben und sommerlichem Design. Inmitten dieser vielfältigen Farbenpracht geben sich auch Schmuckstücke in Form von Blumen, Schmetterlingen und anderen Blütenbewunderern ein Stelldichein.

Die Sonderschau Blütenzauber ist vom 1. April 2011 bis 31. August 2011 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck und mehr

In der Erlebnisausstellung funkelt und glitzert es überall - im Hintergrund der Sternenhimmel aus faszinierenden Kristallen und in den Vitrinen die edlen Schmuckstücke, die allesamt aus verschiedenen Betrieben der Gablonzer Industrie gefertigt wurden. Den eindeutigen Schwerpunkt der Erlebnisausstellung bildet Modeschmuck in den verschiedensten Stilarten. Auch Accessoires wie Handtaschen und Gürtel gibt es zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr. Der integrierte Shop lädt zum Einkaufen ein.

Die kleine KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Hier können Besucher zwischen originalen Werkstattgegenständen in gemütlicher Atmosphäre Kaffee in verschiedenen Varianten genießen.

Als Besonderheit gehen Besucher in der Erlebnisausstellung auf Entdeckungsreise. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Mit Fingerspitzengefühl können an der Taststation die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die junge wie erwachsene Besucher begeistern.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


21.02.2011: Sonderschau Glanz-Zeit geht in die Verlängerung

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Strahlend wie ein Kristall
Sonderschau Glanz-Zeit geht in die Verlängerung


Unsere Sonderschau Glanz-Zeit geht in die Verlängerung. Noch bis zum 25. März 2011 zeigen wir in der Erlebnisausstellung funkelnde Schmuckstücke in eiskaltem Kristallglanz oder warm leuchtenden Farben.

Zwischenzeitlich bereiten wir unsere neue Sonderschau mit dem Motto Blütenzauber vor. Blütenzauber wird die frischen Farben des Frühlings und kräftige Sommertöne präsentieren. Blütenzauber ist ab den 1. April 2011 in der Erlebnisausstellung zu sehen.

Modeschmuck und mehr

Die Erlebnisausstellung ist eine ständige Ausstellung, die ein breites Spektrum von Schmuckwaren, Schmucksteine und Perlen, Glaskunst, Handtaschen, Gürtel, Spielwaren, Souvenirs und vieles mehr aus den aktuellen Kollektionen der Gablonzer Industrie zeigt. Viele dieser Artikel können in der Erlebnisausstellung erworben werden.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


09.12.2010: Glanzstücke aus Neugablonz

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Künstlerische Kreativität gepaart mit handwerklichem Geschick und technischem Know-how zeichnet die Handwerker der Gablonzer Industrie aus. Unter dem Dach des Bundesverbands der Gablonzer Industrie bilden mehr als 80 Firmen ein engagiertes Netzwerk.

Spitzenleistung aus Tradition

Die Gablonzer Industrie steht sowohl für Modeschmuck als auch für anspruchsvolle Industrieprodukte. Frühzeitig haben die Unternehmen ihre traditionellen Kompetenzen in den Bereichen Glas-, Kunststoff- und Metalltechnik sowie Oberflächenveredelung weiter entwickelt und für verschiedenste andere Branchen geöffnet. So werden neben Modeschmuck und modischen Accessoires längst auch hochpräzise Funktionsteile und komplexe Baugruppen gefertigt, die unter anderem in der Automobil- und Elektroindustrie, Luftfahrt und Ballistik sowie Sanitär- und Medizintechnik zum Einsatz kommen.

Umsatzentwicklung der Verbundindustrie

Der Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V. ermittelt anhand einer anonymen Befragung bei seinen Mitgliedern, die insgesamt rund 1.300 Arbeitnehmer in den Betrieben beschäftigen, jährlich die Umsatztrends. Im Jahr 2008 lag die daraus errechnete Gesamtumsatzzahl der Gablonzer Betriebe bei knapp 235 Millionen Euro. Im Jahr darauf wurde die Gablonzer Industrie von der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise voll erfasst. Der Umsatz brach ein und erreichte 2009 nur noch etwa 173 Millionen Euro. Das entspricht einem Rückgang von über 25 Prozent und ist somit das schlechteste Umsatzergebnis der vergangenen 20 Jahre. „Trotzdem sind uns keine Insolvenzen bekannt“, zog Vorstandsvorsitzender Thomas Hübner in der letzten Generalversammlung vor seinen Mitgliedern Bilanz. Natürlich sei in vielen Unternehmen das Instrument der Kurzarbeit genutzt worden. Doch letztlich habe es keinen nennenswerten Personalabbau gegeben. Diese schwierige Phase haben die Unternehmen genutzt, um sich besser aufzustellen. So beschert das Jahr 2010 der Gablonzer Industrie eine deutlich stabilere Basis. In vielen Betrieben macht sich der Wirtschaftsaufschwung bemerkbar und die Produktion läuft vielfach wieder unter Volllast.

Hochwertiger Modeschmuck in besonderer Vielfalt

Über die Leistungsvielfalt und Kompetenzfülle der Gablonzer Industrie informiert im Haus der Gablonzer Industrie an der Neuen Zeile in Kaufbeuren-Neugablonz die Erlebnisausstellung. Mehr als 30 Betriebe zeigen in einer modernen Ausstellung einen Querschnitt ihrer Produkte. Den Schwerpunkt der Erlebnisausstellung bildet Modeschmuck in den verschiedensten Stilarten. Colliers, Ringe, Armbänder, Ohr- und Haarschmuck werden aus unterschiedlichsten Materialien präsentiert. Auch einzelne Komponenten wie Perlen, Schmucksteine, Verschlüsse und dergleichen sind zu sehen. Des Weiteren gibt es Accessoires wie Handtaschen, Gürtel und vieles mehr zu entdecken. Die Besonderheit dabei: Die gezeigten Ausstellungsstücke werden in den verschiedenen Betrieben in und um Kaufbeuren hergestellt. Die Besucher können also einerseits in der Ausstellung direkte Einblicke in die aktuelle Gablonzer Industrie gewinnen und zugleich die meisten Artikel, ähnlich wie bei einem Werksverkauf, gleich vor Ort erwerben.

Winterliche Sonderschau

Wechselnde Sonderschauen machen die Erlebnisausstellung noch attraktiver. Passend zur Jahreszeit heißt die aktuelle Sonderschau „Glanz-Zeit“. Es werden Schmuckstücke in eiskaltem Kristallglanz oder warm leuchtenden Farben präsentiert. Außerdem begeistern winterliche Schmuckkreationen wie Schneemänner, Schneeflocken, Weihnachtsengel und Christbaumschmuck die Besucher der Sonderschau, die noch bis zum 25. Februar 2011 zu sehen sein wird.

Die Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie in der Neuen Zeile 11 in 87600 Kaufbeuren-Neugablonz hat wie folgt geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 bis 12:00 Uhr,
Montag bis Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen über die Erlebnisausstellung und die aktuelle Sonderschau finden Sie im Internet unter www.erlebnisausstellung.info.

Elke Sonja Simm,
ESS Journalismus, Kaufbeuren


Kontakte für Ihre Fragen und Wünsche:

ESS Journalismus, Inh. Elke Sonja Simm
Georg-Riedel-Strasse 47, D-87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-41737

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Geschäftsstellenleiter Thomas Nölle
Neue Zeile, 87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-98903



Kontakte für Ihre Fragen und Wünsche:

ESS Journalismus, Inh. Elke Sonja Simm
Georg-Riedel-Strasse 47, D-87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-41737

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Geschäftsstellenleiter Thomas Nölle
Neue Zeile, 87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-98903


23.11.2010: Sonderöffnungszeit in der Erlebnisausstellung

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Am zweiten Adventssonntag, 5. Dezember 2010, ist die Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie von 14:00 bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet. Für unsere Gäste gibt es an diesem Tag Glühwein oder Punsch und weihnachtliches Gebäck. Darüber hinaus hat der Nikolaus für jedes Kind, das die Ausstellung besucht, ein kleines Präsent vorbeigebracht.

In der Erlebnisausstellung wird noch bis 25. Februar 2011 die Sonderschau „Glanz-Zeit“ gezeigt. „Glanz-Zeit“ präsentiert funkelnde Schmuckstücke in eiskaltem Kristallglanz und warm leuchtenden Farben ebenso wie winterliche Schmuckkreationen.

Außerdem wird die neu eingerichtete KaffeeWerkstatt eröffnet. Die KaffeeWerkstatt bietet verschiedene Kaffeespezialitäten und Kakaogetränke. Die Einrichtung der KaffeeWerkstatt erinnert an die typische Werkstatt eines Kleinunternehmens der Gablonzer Industrie. Dazu wurden originale Werkstattausstattungen zusammengetragen und wieder verwendet.

Die KaffeeWerkstatt wurde im Rahmen eines Kooperationsprojektes von Kindern und Jugendlichen des Familienforums Neugablonz gestaltet, renoviert und eingerichtet. Das Familienforum ist eine therapeutische Einrichtung der Jugendhilfe in Neugablonz.

Modeschmuck und mehr

Die Erlebnisausstellung ist eine ständige Ausstellung, die ein breites Spektrum von Schmuckwaren, Schmucksteine und Perlen, Glaskunst, Handtaschen, Gürtel, Spielwaren, Souvenirs und vieles mehr aus den aktuellen Kollektionen der Gablonzer Industrie zeigt. Viele dieser Artikel können in der Erlebnisausstellung erworben werden.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Weitere Informationen zur Erlebnisausstellung finden Sie im Internet unter der Adresse www.erlebnisausstellung.info oder rufen Sie uns an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie
Neue Zeile 11
87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Fon 08341 98903
Fax 08341 98906
www.erlebnisausstellung.info
info@erlebnisausstellung.info


27.10.2010: Sonderschau Glanz-Zeit

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Sonderschau Glanz-Zeit
Strahlend wie ein Kristall

Schneefelder glitzern trotz klirrender Kälte in gleißendem Sonnenlicht. In frostigen Winternächten funkelt ein brillanter Sternenhimmel mit seltener Intensität. Und mitten in der dunkelsten Jahreszeit erstrahlt alles im warmen Glanz der hohen Festtage. Winter ist in vielerlei Hinsicht die Glanz-Zeit des Jahres.

Funkelnde Schmuckstücke

Deshalb heißt unsere neue Sonderschau Glanz-Zeit. Die Sonderschau präsentiert funkelnde Schmuckstücke in eiskaltem Kristallglanz oder warm leuchtenden Farben. Wir zeigen Ihnen auch winterliche Schmuckkreationen wie Schneemänner, Schneeflocken, Weihnachtsengel und Christbaumschmuck. Die Sonderschau Glanz-Zeit ist vom 8. November 2010 bis 25. Februar 2011 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck und mehr

Die Erlebnisausstellung ist eine ständige Ausstellung, die ein breites Spektrum von Schmuckwaren, Schmucksteine und Perlen, Glaskunst, Handtaschen, Gürtel, Spielwaren, Souvenirs und vieles mehr aus den aktuellen Kollektionen der Gablonzer Industrie zeigt. Viele dieser Artikel können in der Erlebnisausstellung erworben werden.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie
Neue Zeile 11
87600 Kaufbeuren-Neugablonz
Fon 08341 98903
Fax 08341 98906
www.erlebnisausstellung.info
info@erlebnisausstellung.info


22.06.2010: Sonderschau Sommerträume

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Sonderschau Sommerträume
Wir haben den Sommer für Sie eingefangen


Afrika oder Allgäu, aktiv sein oder ausspannen - Sommerträume sind so verschieden wie wir Menschen. Deshalb präsentieren wir variantenreiche Schmuckkollektionen in frischem Design und strahlenden Farben. Vergessen Sie den grauen Alltag!

Lassen Sie sich in eine sommerliche Schmuckwelt entführen.

Tauchen Sie ein in ein Meer voller Sommerträume aus brillantem Strass-Schmuck, luftig leichten Kreationen aus Glas und Kunststoff und einzigartiger Glaskunst mit intensiven Farben. Die Sonderschau Sommerträume ist vom 13. Juli bis 30. September 2010 in der Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie zu sehen.

Modeschmuck und mehr

Die Erlebnisausstellung ist eine ständige Ausstellung, die ein breites Spektrum von Schmuckwaren, Schmucksteine und Perlen, Glaskunst, Handtaschen, Gürtel, Spielwaren, Souvenirs und vieles mehr aus den aktuellen Kollektionen der Gablonzer Industrie zeigt. Viele dieser Artikel können in der Erlebnisausstellung erworben werden.

Öffnungszeiten für Besucher

Der Eintritt in die Erlebnisausstellung ist kostenlos. Zu folgenden Zeiten ist die Erlebnisausstellung für Besucher geöffnet:
Montag bis Freitag 09:30 – 12:00 Uhr und
Montag bis Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr.

Für Gruppen können Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden. Außerdem bieten wir Gruppen zusätzlich eine Einführung in die Besonderheiten der Gablonzer Industrie und die einzigartige Geschichte der Stadtteiles Neugablonz als Kurzvortrag an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Erlebnisausstellung der Gablonzer Industrie
Neue Zeile 11
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Fon 08341 98903
Fax 08341 98906
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18.03.2010: Schmuck-Trends aus dem Allgäu

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Schmuck-Trends aus dem Allgäu


Künstlerische Kreativität gepaart mit handwerklichem Geschick und technischem Know-how zeichnet die Gablonzer Industrie aus. Schon beim ersten Blick in die Erlebnisausstellung, die zugleich als Verkaufsausstellung dient, schlagen nicht nur Frauen-Herzen automatisch ein paar Takte schneller. Es funkelt und glitzert … im Hintergrund der Sternenhimmel aus faszinierenden Kristallen und in den Vitrinen die edlen Schmuckstücke, die alle samt in den verschiedenen Betrieben in Kaufbeuren-Neugablonz gefertigt wurden. Die Hersteller produzieren nach eigenen Entwürfen Modeschmuck in besonderer Vielfalt und von besonderer Güte.

Unter dem Dach des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie bilden etwa 90 Firmen ein engagiertes Netzwerk. Über die Leistungsvielfalt und Kompetenzfülle der Gablonzer Industrie informiert im Haus der Gablonzer Industrie in Kaufbeuren-Neugablonz die Erlebnisausstellung. Zahlreiche Betriebe zeigen in einer modernen Ausstellung einen repräsentativen Querschnitt ihrer Produkte. Die Besonderheit dabei: Die gezeigten Schmuckstücke werden in den verschiedenen örtlichen Betrieben hergestellt. Die Besucher können also einerseits in der Ausstellung direkte Einblicke in die aktuelle Gablonzer Industrie gewinnen und zugleich die meisten Artikel, ähnlich wie bei einem Werksverkauf, gleich vor Ort erwerben.

Den eindeutigen Schwerpunkt der Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie bildet Modeschmuck in den verschiedensten Stilarten. Colliers, Ringe, Armbänder, Ohrringe und Haarschmuck aus den unterschiedlichsten Materialien werden präsentiert - alles direkt vom Hersteller. Auch einzelne Komponenten wie Perlen, Schmucksteine, Drahtseile, Verschlüsse und dergleichen können erworben werden. Des Weiteren gibt es Accessoires wie Handtaschen und Gürtel zu entdecken sowie nostalgische Spielwaren, Miniaturen und vieles mehr.

Neben der Präsentation wundervoller Produkte hat die Ausstellung noch eine echte Besonderheit zu bieten: Sie geht mit dem Besucher auf Entdeckungsreise und offenbart dabei spannende Facetten des Herstellungswegs. Wichtige Maxime dabei: Anfassen erwünscht. Der Besucher kann sein Geschick beim Gravieren versuchen und an einem großen Goldbarren seine Kräfte messen. Fingerspitzengefühl ist wörtlich genommen an der Taststation gefragt. Hier können die einzelnen Arbeitsschritte von der Rohform bis zum edlen Schmuckstein nicht nur optisch nachvollzogen, sondern vor allem ertastet werden. Bereits im Eingang sorgt das aus 4.000 Glasperlen gefertigte fast zehn Meter lange „Perlurium“ für Staunen. Die verschiedenen Erlebnisstationen sind Ausstellungsattraktionen, die als Publikums-Magnet bei jungen wie erwachsenen Besuchern wirken.

Die Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie in der Neuen Zeile in 87600 Kaufbeuren-Neugablonz hat wie folgt geöffnet:
Montag bis Freitag 9.30 bis 12 Uhr,
Montag bis Donnerstag 14 bis 17 Uhr.

Mehr Informationen über die Erlebnisausstellung finden Sie im Internet unter www.erlebnisausstellung.info.
Text: Elke Sonja Simm – ess)


Kontakte für Ihre Fragen und Wünsche:

ESS Journalismus, Inh. Elke Sonja Simm
Georg-Riedel-Strasse 47, D-87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-41737

Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Geschäftsstellenleiter Thomas Nölle
Neue Zeile, 87600 Kaufbeuren
Telefon 08341-98903


22.01.2010: Industrieverbund im Wandel

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Industrieverbund im Wandel

>>Bundesverband der Gablonzer Industrie steht als Kompetenzzentrum Mitgliedern und Kunden zur Seite<<


Die Herstellung von Modeschmuck war im vergangenen Jahrhundert für den dauerhaften Erfolg der Gablonzer Industrie auf allen Kontinenten verantwortlich. Um den Veränderungen der Märkte Rechnung zu tragen, haben viele Unternehmen ihre Fähigkeiten genutzt und sich die Entwicklung und Fertigung von technischen Produkten als zweites Standbein aufgebaut. Direkt vor Ort steht mit dem Bundesverband der Gablonzer Industrie Betrieben und Kunden ein Kompetenzzentrum für ihre Anliegen zur Verfügung.

In den 50er und 60er Jahren eroberte der Gablonzer Modeschmuck die Weltmärkte. Frühzeitig begannen zunächst einzelne Firmen, sich im technischen Sektor ein zweites Standbein zu schaffen. Dafür nutzten sie ihre Kenntnisse und oft auch die Fertigungsverfahren, die sie bereits für die Modeschmuck-Erzeugung einsetzten. Die Vielfalt und Flexibilität gepaart mit einem hohen Maß an technischem Know-how zeichnen die Mitgliedsfirmen aus, erklärt Thomas Nölle, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Gablonzer Industrie.

Die Veränderungen der internationalen Märkte und strukturelle Probleme haben die Unternehmen insgesamt dann besonders ab den 90er Jahren in die Pflicht genommen. Mit hohem unternehmerischem Engagement werden seitdem konsequent neue Geschäftsfelder und Vertriebsstrukturen erschlossen. Die Unternehmen nutzen frühzeitig neue Fertigungs- und Veredelungsverfahren. Gleichzeitig werden die klassischen Geschäftsfelder und die traditionellen Herstellungsmethoden rund um das Thema Schmuckwaren nicht aufgegeben. Nach wie vor liegt das Zentrum der deutschen Modeschmuckindustrie in Neugablonz.

Die vorhandenen Kompetenzen in den Bereichen Glas-, Kunststoff- und Metalltechnik sowie Oberflächenveredelung, Werkzeug- und Formenbau wurden neu ausgerichtet und optimiert. Gablonzer Industriebetriebe bieten ihren Kunden mittlerweile Komplettleistungen von der Konstruktion und Entwicklung bis hin zur Fertigung von vollwertigen Systemkomponenten an. Die Produkte kommen in der Automobil- und Elektronikindustrie, bei der Haushaltsgeräte- und der Elektrogeräteindustrie aber auch in der Sanitärtechnik, der Luftfahrt und in der Medizintechnik zum Einsatz. Es werden sowohl Funktions- und Präzisionsteile als auch komplette Baugruppen hergestellt. Dafür stehen die vernetzten Leistungen der gesamten Verbundindustrie zur Verfügung.

Im Bundesverband der Gablonzer Industrie haben Mitglieder wie Kunden eine kompetente Anlaufstelle für alle Fragen. Als Dachorganisation vertritt der Bundesverband die Interessen des Unternehmensnetzwerkes weltweit und stellt bei geschäftlichen Anfragen gezielte Kontakte zu den einzelnen Firmen her. Etwa 90 Unternehmen mit etwa 1.300 Mitarbeitern gehören dem Verband an. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.gablonzer-industrie.de.

Elke Sonja Simm,
ESS Journalismus, Kaufbeuren


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09.01.2007: Gablonzer Industrie konstant im Plus

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Gablonzer Industrie konstant im Plus
Allgäuer Unternehmensverbund erwirtschaftet seit über 10 Jahren stete Umsatzsteigerungen

Kaufbeuren-Neugablonz (bgi) - Edler und funkelnder Schmuck begeistert nicht nur internationale Topstars, sondern Menschen auf der ganzen Welt. Knöpfe und Accessoires zieren die Kollektionen der großen Modelabel. Technische Funktionsteile und komplette Baugruppen werden in nahezu allen Branchen geordert. All diese Produkte haben eine gemeinsame Herkunft. Sie werden in den Betrieben der Gablonzer Industrie gefertigt, die vor allem in und um Kaufbeuren-Neugablonz angesiedelt ist.

Auch im 60. Jahr der Gablonzer Industrie in ihrer Ära nach dem Zweiten Weltkrieg dürfen sich die Unternehmer über ein positives Jahresergebnis freuen. Wie der Bundesverband der Gablonzer Industrie berichtet, stieg der Gesamtumsatz im Jahr 2005 um 2,5 Prozent auf 247 Millionen Euro. Wie bei der jüngsten Präsentation der Bilanzzahlen deutlich wurde, haben sich die beiden Hauptgeschäftsfelder, der Modeschmuckbereich und die technischen Produkte, nahezu gleichmäßig entwickelt.

Konstant positive Entwicklung seit Anfang der 90er Jahre

Trotz ungewöhnlich breiter Produktpalette, Globalisierung, weltweiter Billigkonkurrenz und Konjunkturflauten erwirtschaftet der Unternehmensverbund seit einem Bilanzknick Anfang der 90er Jahre konstant positive Zuwächse. Offenbar haben sich die Unternehmer, die ihre Betriebe teilweise schon in dritter Generation im Allgäu führen, etwas von den alten Tugenden erhalten, die Männer wie den genialen Konstrukteur Ferdinand Porsche und den Pionier der industriellen Glasbearbeitung Daniel Swarovski aus dem Raum Gablonz auszeichneten: Erfindergeist, die stete Suche nach innovativen Lösungen und neuen Absatzfeldern in Verbindung mit enormer Flexibilität.

1946 - 2006: 60 Jahre Neugablonz und Gablonzer Industrie

Vor 60 Jahren kamen die ersten Vertriebenen aus dem Sudetenland ins damalige Kaufbeuren-Hart. Dort bauten die Gablonzer ihre traditionsreiche Industrie wieder auf. Auf den Trümmern einer ehemaligen Rüstungsfabrik entstand aus dem Nichts der Standtteil Neugablonz. Mit rund 1300 Mitarbeitern in den Unternehmen und Hunderten von Heimarbeitern, einem großen Ausbildungsangebot und zahllosen internationalen Beziehungen gehört die Gablonzer Industrie nach rasanten Aufschwüngen, verschiedenen Krisen und einem tief greifenden Strukturwandel heute zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Region.

Über den Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.

Der Bundesverband der Gablonzer Industrie ist als leistungsstarker Arbeitgeberverband und Wirtschaftsfachverband das organisatorische Dach der Gablonzer Industrie mit etwa 100 Mitgliedsunternehmen. Die Aufgaben des Bundesverbands gehen weit über eine Interessenvertretung hinaus. So hat die Gablonzer Industrie ein eigenständiges Tarifwesen. Neben Vertriebsunterstützung, Fachinformationen, Öffentlichkeitsarbeit und Messepräsenz betreibt der Bundesverband das zentrale Internetportal der Gablonzer Industrie. Unter der Internet-Adresse www.gablonzer-industrie.de werden ständig aktuelle Informationen über das Leistungsspektrum der Unternehmen und die Gablonzer Industrie präsentiert. Vor allem unterstützt das Portal die Suche nach neuen Produkten und Geschäftspartnern.

Darüber hinaus ist der Verband eine Beteiligung an der Stiftung Isergebirgs-Museum beteiligt. Das Museum präsentiert eindrucksvoll die ungewöhnliche Geschichte der Gablonzer Industrie und des Stadtteils Neugablonz. Das Museum zählt deshalb auch zu den Siegern des bundesweiten Wettbewerbs " Land der Ideen", eine Image- und Standortinitiative der Bundesrepublik Deutschland unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler, bei der Einrichtungen für Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken ausgezeichnet wurden.

Kontakt:
Bundesverband der Gablonzer Industrie e.V.
Geschäftsstellenleiter Thomas Nölle
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